JRC Capital Management Consultancy & Research Devisenausblick
Das Ende der Spekulationen über eine Leitzinserhöhung seitens der Fed führte dazu, dass der Greenback im Oktober nach einem starken Sommer etwas Schwäche zeigte.
Das Ende der Spekulationen über eine Leitzinserhöhung seitens der Fed führte dazu, dass der Greenback im Oktober nach einem starken Sommer etwas Schwäche zeigte.
Mit der Absage der Fed an eine baldige Leitzinserhöhung scheint der rasante Aufschwung des Greenbacks ein Ende genommen zu haben.
Die Stärke des US-Dollars hat sich, wenn auch nicht so stark wie in anderen Währungspaaren, auch im USD/CAD widergespiegelt.
Die in den letzten Wochen aufgekommene Stärke des US-Dollars hat dazu geführt, dass das Währungspaar AUD/USD seine seit März 2014 andauernde Seitwärtsformation Anfang September nach unten hin verlassen hat.
Die anhaltende Schwäche des japanischen Yens hat dazu geführt, dass das Währungspaar AUD/JPY seine seit März 2014 andauernde Konsolidierungsformation in der zweiten Augusthälfte nach oben verlassen konnte.
Starke Konjunkturdaten aus den USA im Sommer und die Unterschiede zwischen der Geldpolitik der Federal Reserve und der Bank of Japan führten dazu, dass der USD/JPY seine seit Anfang des Jahres andauernde Konsolidierung beendete.
Nachdem der EUR/JPY im April das Hoch vom März nicht überschreiten konnte, hat der Kurs einen mustergültigen Abwärtstrend ausgebildet. Veranlasst durch die Zinssenkung und die Ankündigung eines speziellen Kreditprogramms seitens der EZB.
Seit Juni 2012 hat der GBP/JPY eine starke Aufwärtsbewegung erlebt. Seit Anfang des Jahres hat der Trend jedoch an Momentum verloren und läuft in einer Dreiecksformation zusammen.
Wochenausblick von JRC Capital Management