flatex Morning-news EUR/USD
Das Währungspaar EUR/USD bildete einmal mehr ein neues Mehrjahrestief aus. Mit dem baldigen Beginn eines neuen Quartals könnte eine leichte Schwäche des Greenback einsetzen.
Das Währungspaar EUR/USD bildete einmal mehr ein neues Mehrjahrestief aus. Mit dem baldigen Beginn eines neuen Quartals könnte eine leichte Schwäche des Greenback einsetzen.
Das Währungspaar EUR/USD kam am Donnerstag nochmals unter Druck und bildete stetig neue Mehrjahrestiefs aus.
Das Währungspaar EUR/USD bewegt sich nochmals auf die beiden Mehrjahrestiefs von 1,0925 und 1,0926 zu.
Das Währungspaar EUR/USD baute am Dienstag weiter Spannung auf, die sich in den nächsten Handelstagen entladen könnte.
Das Währungspaar EUR/USD kam zum Wochenbeginn nochmals sichtlich unter Druck. Alle Kritiker der letzten EZB-Maßnahmen wurden am Montag am Vormittag nun nochmals eines Besseren belehrt.
Das Währungspaar EUR/USD hielt sich auch in der abgelaufenen Handelswoche oberhalb der Marke von 1,1000.
Die letzte ernstzunehmende Volatilität im Währungspaar EUR/USD konnte man am 12. September 2019 beim EZB-Zinsentscheid und der EZB-Pressekonferenz registrieren.
Die US-Notenbank hat den Zinskorridor um 25 Basispunkte auf 1,75 bis 2,00 Prozent abgesenkt. Im Zusammenhang mit dem geldpolitischen Statement und dem sogenannten „dot-plot“-Bereich kann ein Medianwert von rund 1,9 Prozent für das laufende Jahr 2019 ausgemacht werden.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich am Dienstag wieder stärker oberhalb der Marke von 1,1000 halten und dies trotz jüngst deutlich gesunkener Wahrscheinlichkeiten einer Absenkung um 25 Basispunkte.
Das Währungspaar EUR/USD kämpfte zu Wochenbeginn in einem geopolitisch schwierigen Marktumfeld um den Erhalt der runden Marke von 1,1000.