flatex Morning-news EUR/USD
Das Währungspaar EUR/USD bildete einmal mehr ein neues Mehrjahrestief aus. Mit dem baldigen Beginn eines neuen Quartals könnte eine leichte Schwäche des Greenback einsetzen.
Das Währungspaar EUR/USD bildete einmal mehr ein neues Mehrjahrestief aus. Mit dem baldigen Beginn eines neuen Quartals könnte eine leichte Schwäche des Greenback einsetzen.
Das Währungspaar EUR/USD kam am Donnerstag nochmals unter Druck und bildete stetig neue Mehrjahrestiefs aus.
Das Währungspaar EUR/USD bewegt sich nochmals auf die beiden Mehrjahrestiefs von 1,0925 und 1,0926 zu.
Was den Brexit angeht, so hat sich das britische Parlament das Heft wieder in die Hand genommen. Kurzfristig werden die Parlamentarier wieder zusammenkommen, um über den Austritt aus der EU zu streiten. Das Austrittsdatum rückt immer näher.
Das Währungspaar EUR/USD baute am Dienstag weiter Spannung auf, die sich in den nächsten Handelstagen entladen könnte.
Das Währungspaar EUR/USD kam zum Wochenbeginn nochmals sichtlich unter Druck. Alle Kritiker der letzten EZB-Maßnahmen wurden am Montag am Vormittag nun nochmals eines Besseren belehrt.
In der neuen Börsenwoche steht am Dienstag um 10:00 Uhr der ifo-Geschäftsklimaindex für den September zur Veröffentlichung an und am selben Tag um 16:00 Uhr das US-Verbrauchervertrauen für den September von Conference Board. Von der Unternehmensseite liegen nur wenige Quartalsberichte vor, so zum Beispiel von Nike, Micron Technology, Accenture oder Blackberry. Als Aktie der Woche wird der US-Reifenhersteller Goodyear präsentiert.
Das Währungspaar EUR/USD hielt sich auch in der abgelaufenen Handelswoche oberhalb der Marke von 1,1000.
Die letzte ernstzunehmende Volatilität im Währungspaar EUR/USD konnte man am 12. September 2019 beim EZB-Zinsentscheid und der EZB-Pressekonferenz registrieren.
Die US-Notenbank hat den Zinskorridor um 25 Basispunkte auf 1,75 bis 2,00 Prozent abgesenkt. Im Zusammenhang mit dem geldpolitischen Statement und dem sogenannten „dot-plot“-Bereich kann ein Medianwert von rund 1,9 Prozent für das laufende Jahr 2019 ausgemacht werden.