JRC Capital Management – Devisenausblick GBP/USD
Starke Konjunkturdaten aus den USA haben im Juli den Aufwärtstrend des GBP/USD fürs erste gestoppt.
Starke Konjunkturdaten aus den USA haben im Juli den Aufwärtstrend des GBP/USD fürs erste gestoppt.
Der starke Aufwärtsdrang des Australischen Dollar scheint erst einmal an Schwung eingebüßt zu haben.
Nach der Konsolidierungsphase der letzten Woche gab der Euro diese Woche etwas nach.
Nach dem Erreichen des Dreijahreshochs im Januar bei 1,5832 hat der Euro gegenüber dem Australischen Dollar über 1.300 Pips an Wert verloren.
Angesichts des fast leeren Handelskalenders bleiben die einzig interessanten Events dieser Woche das FOMC-Protokoll und die Rede des EZB-Vorsitzenden Draghi.
Nach einer sehr starken Aufwärtstrendphase im USD/CAD, die im Oktober 2012 begann und im März ihren Zenit bei 1,1280 fand, korrigierte der Kurs stark bis hin zum 61,8-Prozent-Fibonacci-Retracement.
Die gestrigen Daten der Eurozone konnten die Märkte nicht dazu veranlassen, mehr Kaufaufträge zu platzieren. Der PMI fiel von 52,2 im Mai auf 51,8 im Juni. Die führenden EU-Volkswirtschaften hatten ähnliche Ergebnisse.
Der neuseeländische Dollar legte im Juni, ausgehend von der 0,84er-Marke, eine Rallye von über 300 Pips hin und ist inzwischen bei seinem Vormonatshoch von 0,8780 NZD/USD angekommen.
Der Handelskalender ist heute, zumindest im EU-Bereich, so gut wie leer. Die einzigen Daten, die die Märkte in irgendeine Richtung bewegen könnten, werden heute in den USA präsentiert.
Wochenausblick von JRC Capital Management