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Sah es am vergangenen Freitag an den US-Börsen zu Anfang noch nach einem weiteren Tag mit roten Vorzeichen aus, konnten sich sowohl Dow Jones als auch Nasdaq 100 zum Handelsschluss hin erholen.
Sah es am vergangenen Freitag an den US-Börsen zu Anfang noch nach einem weiteren Tag mit roten Vorzeichen aus, konnten sich sowohl Dow Jones als auch Nasdaq 100 zum Handelsschluss hin erholen.
Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.214 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 117 Punkte unter der ersten vorbörslichen Notierung am Montagmorgen der Vorwoche und 232 Punkte unter dem Wochenschluss der Vorwoche.
Mit einem deutlichen Minus von 4,87 Prozent auf 198,82 Euro ging gestern die Aktie der Allianz aus dem Handel.
Einen weiteren negativen Rekord markierte gestern die Aktie von ThyssenKrupp. Mit einem Minus von 3,15 Prozent schloss die Aktie bei 11,23 Euro, ein neues Jahrestief.
Den sechsten Handelstag in Folge schloss das Papier von Petrolub mit einem negativen Vorzeichen.
Ein gemischtes Bild geben heute die wichtigen asiatisch-pazifischen Aktienmärkte ab.
Schwer unter Druck kam gestern die Aktie von Drillisch. Am Ende stand ein Minus von 6,41 Prozent auf 31,22 Euro auf dem Kurszettel.
Rote Vorzeichen wohin das Auge blickt, so lässt sich wohl der gestrige Handelstag mit einem kurzen Satz zusammenfassen. Zwar konnten die US-Börsen sich von ihren Tagestiefs etwas erholen, trotzdem schlossen sie am Ende im Minus.
Die Aktie der Deutschen Post gehörte gestern zu den Tagesverlierern, auch wenn der Tageverlust moderate 1,03 Prozent auf 29,18 Euro betrug.
Was für ein positiver Handelstag für Siemens, die Aktie schließt um 4,57 Prozent auf 107,16 Euro fester.