EUR/USD-Analyse: Die Musik spielt in Asien
Während die Griechen die ganze Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatten, sind in Asien hohe Wellen entstanden. Nun haben diese die alte und die neue Welt erreicht.
Während die Griechen die ganze Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatten, sind in Asien hohe Wellen entstanden. Nun haben diese die alte und die neue Welt erreicht.
Der DAX eröffnete am Montag der zurückliegenden Handelswoche sehr freundlich und fest. Er stieg rasch über die 11.700-Punkte-Marke und markierte bereits am Vormittag sein Wochenhoch bei 11.805 Punkten.
Auch wenn die griechische Tragödie nicht ganz vom Tisch ist und jedes Rettungspaket erst noch durch die Parlamente muss, widmen sich die Marktteilnehmer neuen Themen.
Der DAX ging am Montag der zurückliegenden Handelswoche mit einem kleinen Abwärts-Gap in den Handel, stieg aber, nachdem die Einigung zu Griechenland am Montagmorgen verkündet worden war, dynamisch an und erreichte in einem Rutsch die 11.500 Punkte.
Der Schrecken ohne Ende sei verhindert, könnte man meinen. Ob sich dies nun bestätigt oder nicht, wird sich noch zeigen. Die Investoren nutzen jedoch die Zeit, sich auch anderen, nicht-griechischen Themen zu widmen.
„Gap“, also „Sprung“, ist heißer Anwärter auf das Börsenwort des Jahres 2015! Der DAX ging auch in der vergangenen Woche mit einem großen Abwärts-Gap in den Handel.
Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass zwischen Griechenland und der Eurozone ein Patt besteht. Der griechische Ministerpräsident Zipras befindet sich in einer Situation, in der beinahe jede Bewegung unmöglich ist.
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Der DAX ging mit einem großen Abwärts-Gap in den Handel der zurückliegenden Woche, er konnte sich jedoch rasch stabilisieren und erholen. Die Bullen schafften am Montagabend einen Xetra-Schluss über 11.100 Punkten.
Aktuell sehen wir beim EUR/USD recht wenige Einflüsse der griechischen Tragödie. Das liegt vermutlich daran, dass die Krise in Griechenland nicht erst seit gestern Gesprächsthema ist und die Marktteilnehmer sich daran gewöhnt haben.