flatex Morning-news EUR/USD
An den Devisenmärkten lauern die Markteilnehmer nach der EZB-Sitzung vom Donnerstag bereits auf den Fed-Zinsentscheid am Mittwoch um 20:00 Uhr.
An den Devisenmärkten lauern die Markteilnehmer nach der EZB-Sitzung vom Donnerstag bereits auf den Fed-Zinsentscheid am Mittwoch um 20:00 Uhr.
Der Donnerstag stand für das Währungspaar EUR/USD im Zeichen des EZB-Zinsentscheids und der EZB-Pressekonferenz.
Das Währungspaar EUR/USD konnte am Mittwoch zwar etwas an Boden gewinnen und testete beinahe die runde Marke von 1,1400.
Der US-Haushaltsstreit bleibt weiter nicht beigelegt und so befinden sich die USA weiter im politischen Konflikt, der zunehmend auch Auswirkungen auf die Wirtschaft haben kann. Eine Einigung zwischen dem US-Präsidenten und den Parteien der Republikaner und Demokraten ist weiter nicht in Sicht.
Es erinnert derzeit ein wenig an „und täglich grüßt das Murmeltier“, denn das Währungspaar EUR/USD pendelt weiterhin um das hier bereits zitierte 61,8prozentige Fibonacci-Retracement.
Das Währungspaar EUR/USD tritt weiter auf der Stelle und die Volatilität nahm jüngst ab.
Das Währungspaar EUR/USD tritt weiter auf der Stelle. In der neuen Handelswoche wird man auch am Devisenmarkt die volkswirtschaftlichen Events näher zu beachten haben.
Das Währungspaar EUR/USD bleibt weiterhin in einer recht engen Handelsspanne. Bis zum Donnerstag rund um den Handelsschluss an der Wall Street waren es gerade einmal 36 Pips.
Das Währungspaar EUR/USD blieb am Mittwoch in einer engen Seitwärtsspanne von nicht einmal 50 Pips gefangen.
Während in den USA weiter die Haushaltssperre für den Shutdown der Regierung sorgt, der mittlerweile der längste in der Geschichte der USA ist, wurde im britischen Unterhaus über den Brexit-Deal mit der EU abgestimmt.
Das Ergebnis der Abstimmung war zwar bereits vorab erwartet wurden, überraschte aber doch mit seiner Deutlichkeit. Die Konsequenzen der Abstimmung sind nun völlig offen und könnten in den kommenden Wochen und Monaten zur europäischen Zerreißprobe werden.