flatex Morning-news EUR/USD
Das Währungspaar EUR/USD wirkte auch am Mittwoch überwiegend statisch. Das FOMC-Sitzungsprotokoll wies neben dem Blick auf die US-Konjunktur auch auf die Inflationsentwicklung hin.
Das Währungspaar EUR/USD wirkte auch am Mittwoch überwiegend statisch. Das FOMC-Sitzungsprotokoll wies neben dem Blick auf die US-Konjunktur auch auf die Inflationsentwicklung hin.
Kann der harte Brexit noch verhindert werden? Praktisch jeden Tag gibt es neue, häufig auch verwirrende Nachrichten aus Großbritannien.
Das Währungspaar EUR/USD drehte am Dienstag wieder leicht nach Süden ab. Die Bewegungen der letzten Handelstage gehören jedoch noch zur Kategorie „wenig impulsiv“.
Das Währungspaar EUR/USD erreichte zum Wochenbeginn kaum eine Handelsspanne von 40 Pips.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich auch am Freitag in Schlagdistanz zur runden Marke von 1,1000 halten.
Das Währungspaar EUR/USD drehte seit den letzten US-Einkaufsmanagerindizes für den September deutlich auf und testete bereits den Bereich der runden Marke von 1,1000.
Der EUR hat am Dienstag von den schwachen Daten des ISM Einkaufsmanagers für das verarbeitende Gewerbe profitiert. Diese Daten sind überraschend schlecht ausgefallen und liegen jetzt deutlich unter der Marke von 50, was ein Hinweis auf eine drohende wirtschaftliche Abkühlung sein könnte.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich am Dienstag vom neuen Mehrjahrestief von 1,0879 lösen. Unterstützend war vor allem der ultraschlecht ausgefallene ISM-Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes für den September.
Das Währungspaar EUR/USD markierte am letzten Handelstag des Septembers nochmals ein neues Mehrjahrestief.
Mit den US-Arbeitsmarktdaten für den September am Freitag um 14:30 Uhr wird das Highlight der neuen Handelswoche erwartet.