flatex Morning-news EUR/USD
Am Devisenmarkt war es trotz der gewaltigen Kursabgaben der US-Aktienmärkte beim Währungspaar EUR/USD außerordentlich ruhig geblieben.
Am Devisenmarkt war es trotz der gewaltigen Kursabgaben der US-Aktienmärkte beim Währungspaar EUR/USD außerordentlich ruhig geblieben.
Das Corona-Virus bestimmt mittlerweile alle wirtschaftlichen Schlagzeilen und Prognosen und scheint Europa nun überall erreicht zu haben.
Das Währungspaar EUR/USD schraubte sich mühsam an die Nackenlinie von 1,0879 heran, die vom letzten Mehrjahrestief des 01. Oktober 2019 abzuleiten ist.
Das Währungspaar EUR/USD konnte auf Basis des langfristigen Wochenchartbildes in der abgelaufenen Handelswoche die an dieser Stelle bereits des Öfteren erwähnte noch offenstehende Kurslücke aus dem April 2017 schließen.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich am Freitag etwas von den letzten Abgaben erholen.
Man muss es mittlerweile drastisch formulieren – gegen den US-Dollar scheint derzeit kein Kraut gewachsen.
Bekannte Korrelationen am Devisenmarkt wurden auch am Mittwoch einmal mehr ad Acta gelegt.
Noch befinden sich viele Indizes auf Höchstständen, jedoch prognostizieren immer mehr Daten und wirtschaftliche Analysen ein Ende des Wachstumszyklus.
Zur Charttechnik: Das Währungspaar EUR/USD markierte am Dienstag bei 1,0785 ein neues Mehrjahrestief.
Das Währungspaar EUR/USD blieb zum Beginn der neuen Handelswoche unter Druck. Insgesamt zeigte der Greenback schon seit Anfang Februar eine breite Stärke.