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Der Deutsche Aktienindex konnte am Donnerstag nicht auf eine nachhaltige Unterstützung der EZB zählen. Diese hatte die Zinsen und auch das Anleiheankaufprogramm unverändert belassen.
Der Deutsche Aktienindex konnte am Donnerstag nicht auf eine nachhaltige Unterstützung der EZB zählen. Diese hatte die Zinsen und auch das Anleiheankaufprogramm unverändert belassen.
Die Aktie des MDAX-Konzerns ThyssenKrupp notierte am 15. August 2019 auf einem Verlaufstief von 9,25 Euro.
Die Aktie des SDAX-Konzerns Traton notierte am 28. August 2019 auf einem letzten Verlaufstief von 22,10 Euro.
Die Vorzugsaktie des SDAX-Konzerns Drägerwerk notierte am 16. August 2019 auf einem letzten Verlaufstief von 38,30 Euro.
Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen nach ihrem jeweiligen Handelsschluss überwiegend Kursverluste auf. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit mehrheitlich mit leichten Verlusten.
Die Aktie des MDAX- und TecDAX-Konzerns Cancom notierte am 02. September 2019 auf einem letzten Zwischenhoch von 56,60 Euro.
Die EZB ist am heutigen Tag am Drücker. Rein von der Zinsseite wären bis dato keine Änderungen in Sicht.
Der Preis für eine Feinunze bewegte sich seit der Tötung des iranischen Generals von seinem Zwischenhoch schrittweise wieder abwärtsgerichtet.
Der Deutsche Aktienindex hat es am 22. Januar 2020 beinahe exakt nach zwei Jahren zu einem neuen Rekordhoch gebracht. Intraday eroberte sich der DAX mit 13.640,06 Punkten ein neues Allzeithoch.
Nach der Beruhigung des Handelsstreits zwischen den China und den USA richtet sich der Fokus auf Europa. Sowohl die Vorgaben der neuen EZB-Führung, als auch der US-amerikanische Druck auf die EU wird die Richtung maßgeblich beeinflussen.