Admiral Markets EUR/USD: Immer weiter seitwärts
So sehr der neue US-Präsident den schwachen EUR/USD kritisiert – es gibt derzeit wenig Faktoren, die eine Stärkung der Gemeinschaftswährung bewirken könnten. Die EU wird von politischen Krisen geplagt.
So sehr der neue US-Präsident den schwachen EUR/USD kritisiert – es gibt derzeit wenig Faktoren, die eine Stärkung der Gemeinschaftswährung bewirken könnten. Die EU wird von politischen Krisen geplagt.
Der Greenback zeigte zum Wochenbeginn nach einer Durststrecke wieder eine bullishe Reaktion und konnte einen wichtigen übergeordneten Unterstützungsbereich hierdurch verteidigen.
Die vergangene Woche war geprägt von den Abverkäufen insbesondere in den Aktienmärkten und Indizes, wie DJI30. Der EUR zeigte sich dagegen weiter stark.
Der US-Dollar schien sich zu Beginn der neuen Handelswoche wieder zu fangen und der US-Dollar Index stieg wieder auf über 100,- Zähler an.
Schenkt man dem Leiter des neuen Nationalen Handelsrates der USA, Peter Navarro, Glauben, bereichert sich Deutschland auf Kosten anderer EU-Partner und auch der USA.
Mit der heutigen Notenbanksitzung der amerikanischen Zentralbank steht erneut ein richtungsweisender Termin für die Finanzmärkte auf der Agenda.
Der EUR/USD kam zum gestrigen Wochenstart zwischenzeitlich wieder etwas stärker unter Druck und deutete damit zumindest kurzzeitig ein Ende der etablierten Aufwärtsbewegung an. Dabei steht weiterhin die Politik unter dem neuen US-Präsidenten Donald Trump
Der amerikanische Export wird unter einem starken US-Dollar spürbar leiden. Dies hat auch der neue US-Präsident Donald Trump festgestellt und sich negativ über die Entwicklung des Greenback geäußert.
Gold und Silber befinden sich nach ihren Tiefs aus Dezember 2016 nach wie vor in einer intakten Erholungsrally.
Die angekündigte Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten könnte der FED einen Strich durch die Rechnung machen und alle Bemühungen um eine starken US-Dollar zunichtemachen.