EUR/USD Analyse: Europa im Referenden-Fieber
Man hat das Gefühl, dass in den letzten drei Jahren so viele Referenden stattgefunden haben, wie noch nie. Wahrscheinlich hängt es einfach mit deren Bedeutung für Europa zusammen.
Man hat das Gefühl, dass in den letzten drei Jahren so viele Referenden stattgefunden haben, wie noch nie. Wahrscheinlich hängt es einfach mit deren Bedeutung für Europa zusammen.
Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1980 und damit notierte er über dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR gab am Mittwoch der letzten Handelswoche am Nachmittag deutlich
Die Staatsverschuldung der USA ist auf ein historisches Hoch auf über 20 Billionen Dollar geklettert. Die in 2016 größte Wirtschaftsmacht der Welt gemessen an dem Bruttoinlandsprodukt lebt heute auf Kosten der zukünftigen Generationen und ein plausibler P
Die Gemeinschaftswährung bleibt weiterhin stark. Der Dollar ist weiterhin einem großen geopolitischen Risiko ausgesetzt.
Wie bereits befürchtet, brachte Jackson Hole keine Besonderheiten ans Licht. Die weisen Herren der größten Zentralbanken der Welt haben wenig Mut zu weiteren geldpolitischen Schritten gezeigt. In der Zwischenzeit rückt die geopolitische Arena immer mehr i
Die Seitwärtsbewegung des Paares findet kein Ende. Die Ursache liegt wohl darin, dass die Marktteilnehmer aktuell verunsichert sind.
Die Mächtigen dieser Welt veranstalten wiedermal eine Muskelschau. Das gegenseitige Drohen zwischen Nordkorea und den USA kann man wohl kaum anders bezeichnen.
Eine derartige Situation konnte sich Donald Trump wohl kaum vorstellen, als er die Abschaffung von Obamacare in sein Wahlprogramm mitaufgenommen hat:
Der Euro wird derzeit durch die Worte des Super-Mario beflügelt. Deflation sei bezwungen, die Entwicklung auf einem guten Weg, alle schauen positiv in die Zukunft. Dennoch sollte man die politische Komponente nicht außer Acht lassen.
Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.774 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 18 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche und 8 Punkte über der Eröffnung am Montag der Vorwoche.