flatex Morning-news EUR/USD
Die EZB hat gesprochen und die europäische Gemeinschaftswährung einmal mehr belastet. Die möglichen ersten zaghaften Zinserhöhungen im Euroraum wurden weiter in die Zukunft verschoben.
Die EZB hat gesprochen und die europäische Gemeinschaftswährung einmal mehr belastet. Die möglichen ersten zaghaften Zinserhöhungen im Euroraum wurden weiter in die Zukunft verschoben.
Die EZB hat den Euro einmal mehr geschwächt. Die drei Zinssätze bleiben unverändert.
Der EZB-Zinsentscheid und die EZB-Pressekonferenz werden die europäische Gemeinschaftswährung heute die Marschrichtung vorgeben.
Der EZB-Zinsentscheid eilt heran. Kurz vor diesem Event könnte es bis zur EZB-Pressekonferenz noch einmal zu einem Rücklauf zur Oberseite kommen.
Die Marktteilnehmer am Devisenmarkt peilen bereits den Donnerstag an, an dem die EZB ihren Leitzinsentscheid bekanntgibt und vor allem während der Pressekonferenz Andeutungen zur Implementierung eines neuen, langfristig angelegten Refinanzierungsprogramms (TLTRO) abliefert
Die bis dato recht einschläfernde Seitwärtsbewegung könnte sich in den nächsten Wochen entladen, denn ein Richtungsentscheid kommt nicht nur fundamental, sondern auch charttechnisch auf das Währungspaar EUR/USD zu.
Seit Mitte November 2018 haben es die Bären vielfach nicht geschafft, die europäische Gemeinschaftswährung weiter gen Süden zu drücken.
Am Mittwoch fand die Euro-Aufwertung knapp oberhalb der runden Marke von 1,14 ein jähes Ende, als die EU-Kommission einmal mehr über Italiens wirtschaftliche Situation befand und der aktuellen italienischen Politik ein schlechtes Zeugnis ausstellte.
Hin und wieder kann es bei einem Blick auf das Währungspaar EUR/USD nicht schaden auch den US-Dollar-Index (DXY) genauer zu betrachten.
Das Bild für das Währungspaar EUR/USD hellte sich in den letzten Monaten immer nur kurzfristig auf, danach kam es immer wieder zur US-Dollar-Stärke.