flatex Morning-news EUR/USD
Am Devisenmarkt wird man dem heutigen Ereignis – den US-Arbeitsmarktdaten für den November – erhöhte Aufmerksamkeit widmen.
Am Devisenmarkt wird man dem heutigen Ereignis – den US-Arbeitsmarktdaten für den November – erhöhte Aufmerksamkeit widmen.
Von Zeit zu Zeit werfen wir an dieser Stelle einen Blick auf die aktuelle Zinslage und auf etwaige Änderungen in absehbarer Zukunft.
Der Deal zum Zollstreit mit den Chinesen sollte lange unter Dach und Fach sein, aber es wird weiterhin verhandelt. Ob sich wirklich eine Vereinbarung noch in diesem Jahr einstellt, muss abgewartet werden.
Die europäische Gemeinschaftswährung konnte seit dem Wochenbeginn unter anderem von einem in den USA schwach ausgefallenen ISM-Einkaufsmanagerindex für den November profitieren und kratzte schon mal an der Marke von 1,11.
Am Devisenmarkt konnte der Euro von seinem Status als Finanzierungswährung unter anderem für „Carry Trades“ profitieren.
Das Währungspaar EUR/USD bewege sich jüngst rund um die Ausgabe einer Reihe von US-Kerndaten nicht wirklich von der Stelle.
Die Handelsspanne bleibt sehr eng – das Währungspaar EUR/USD bewegte sich am Donnerstag gerade einmal um 17 Pips.
Am Mittwoch war es mal wieder Zeit für einen „Blick“ in das „Fed Beige Book“. So wird der Bericht der 12 Fed-Banken (Regionalbanken), aus denen sich das Fed-System zusammensetzt, bezeichnet.
Das Währungspaar EUR/USD fiel in den letzten Handelstagen nicht gerade durch Volatilität auf, eher vielleicht aufgrund von enormer Bewegungsarmut. Auch am Dienstag lag die Handelsspanne bei nur mickrigen rund 20 Pips.
Hin und wieder kann auch ein Blick auf die breite Masse, der Hülle und Fülle von Research aus der Welt der Investmentbanken und weiteren Großbanken nicht schaden.