Admiral Markets präsentiert: „Hier tradet Deutschland“
In der neuen Webinarreihe „Punkt 10: Jeden Tag ein Trade“ präsentieren ab dem 11. Januar 2015 fünf renommierte deutsche Trader im täglichen Wechsel ihre Trades des Tages.
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Der Euro erlebte einen schwachen Start ins neue Jahr. Der ausbleibende Preisanstieg bereitet den Ökonomen weiterhin Sorgen.
Die letzten beiden Handelswochen im Jahr 2015 verliefen erwartungsgemäß: Der Index bewegte sich in einem vergleichsweise ruhigen Fahrwasser.
Der DAX ging zu Beginn der zurückliegenden Handelswoche mit einem Aufwärts-Gap freundlich in den Handel: Er schob sich am Montag gleich über die 10.400 Punkte, kam bei 10.440/50 Punkten aber nicht weiter und setzte in der Folge deutlich zurück.
Die Scheinwerfer richten sich heute auf die Fed. Die Frage, ob diese die Zinsen anheben wird, stellt sich mittlerweile nicht mehr. Stattdessen interessiert die Händler, in welchem Umfang die Zinsen angehoben werden.
Der DAX ging zu Beginn der zurückliegenden Handelswoche praktisch unverändert in den Handel: Er eröffnete bei 10.874 Punkten.
Der internationale Forex- und CFD-Broker Admiral Markets UK hat sich für seinen Kunden auch in diesem Jahr eine ganz besondere Weihnachts- und Neujahrsaktion einfallen lassen!
In Anbetracht der eher mageren Statistiken könnte man annehmen, dass der Euro eine Verschnaufpause gegenüber dem US-Dollar bekommt.
Der DAX ging zu Beginn der zurückliegenden Woche mit einem kleinen Abwärts-Gap in den Handel: Er eröffnete den vorbörslichen Handel am Montagmorgen bei 11.275 Punkten.
Die Spekulationen über die weitere Geldpolitik der EZB dürften diese Woche kulminieren und gleichzeitig ihr Ende erleben. Am Freitag erhoffen sich die Märkte eine endgültige Positionierung durch den EZB-Präsidenten Mario Draghi.