flatex Morning-news EUR/USD
Der größte US-Gläubiger namens China verkaufte zuletzt schrittweise US-Staatsanleihen.
Der größte US-Gläubiger namens China verkaufte zuletzt schrittweise US-Staatsanleihen.
Die neue Börsenwoche begann für das Währungspaar EUR/USD mit einem abermaligen Anlauf auf das letzte Verlaufshoch bei 1,1734.
In der neuen Börsenwoche stehen neben den Verbraucherpreisen für die Eurozone auch eine Reihe von Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor sowie US-Immobiliendaten auf der Handelsagenda. Als Aktie der Woche wird der MDAX-Konzern Wacker Chemie AG präsentiert.
Nach der EZB-Sitzung ist vor der Fed-Sitzung. Am Devisenmarkt positioniert man sich bereits für die anstehende Notenbanksitzung am 26. September.
Der Donnerstag stand im Zeichen der EZB-Sitzung. Der Leitzinsentscheid brachte wie erwartet keinerlei Veränderung. Der Leitzins bleibt bei 0,00 Prozent, der Ausleihesatz bei 0,25 Prozent und die Einlagefaszilität bei einem Minus von 0,40 Prozent.
Bevor es für das Währungspaar EUR/USD dem Event des EZB-Zinsentscheids entgegengeht, sollten die Parameter des am Mittwoch um 20:00 Uhr veröffentlichten Fed-Beige Books kurz zusammengefasst werden.
Bevor es für das Währungspaar EUR/USD dem Event des EZB-Zinsentscheids entgegengeht, sollten die Parameter des am Mittwoch um 20:00 Uhr veröffentlichten Fed-Beige Books kurz zusammengefasst werden.
Die beiden Motoren der europäischen Wirtschaft Frankreich und Deutschland stagnieren aktuell mehr, als das Sie wachsen. Dies lässt sich insbesondere auch in den nationalen Indizes ablesen, die seit Wochen keine signifikanten Steigungen mehr zu verzeichnen haben. Ob dies langfristige Gründe hat und sich auswirken wird, zeigen die kommenden Wochen.
Am Devisenmarkt bewegt man sich bereits dem nächsten Zentralbankevent entgegen. Am Donnerstag steht der EZB-Zinsentscheid um 13:45 Uhr und im Anschluss um 14:30 Uhr die noch wichtigere EZB-Pressekonferenz an.
An den europäischen Bondmärkten beruhigte sich die Lage zuletzt etwas. Italiens Regierung milderte jüngst den Ton und war bemüht den Finanzmärkten eine nachhaltige italienische Fiskalpolitik zu präsentieren.