flatex Morning-news EUR/USD
Das Währungspaar ER/USD litt am Donnerstag in erster Linie unter den italienischen Haushaltsplanungen.
Das Währungspaar ER/USD litt am Donnerstag in erster Linie unter den italienischen Haushaltsplanungen.
Die US-Notenbank (Fed) hat den Leitzins am Mittwoch wie erwartet um 25 Basispunkte auf das Zinsband von 2,00 bis 2,25 Prozent angehoben.
US-Präsident Donald Trumps Importzölle auf chinesische Waren nehmen neue, ungeahnte Ausmaße an. Die europäische Union ist aktuell vom Rundumschlag verschont geblieben und hofft auf stärkere Handelsbeziehungen zwischen China und der EU. Die europäische Gemeinschaftswährung könnte von den Streitigkeiten zwischen den USA und dem Reich der Mitte profitieren.
Das Währungspaar EUR/USD kann sich weiterhin oberhalb der 1,17er-Marke behaupten.
Das Währungspaar EUR/USD hält sich weiter oberhalb der Marke von 1,1700.
Am Montag der neuen Börsenwoche werden die zahlreichen Indexänderungen beim DAX, MDAX, SDAX und TecDAX wirksam. Das Highlight der neuen Woche wird jedoch der Fed-Zinsentscheid mit der anschließenden Pressekonferenz sein. Als Aktie der Woche wird der US-Konzern Expedia vorgestellt.
Die neue Handelswoche bringt am Mittwoch um 20:00 Uhr den Fed-Zinsentscheid und im Nachgang um 20:30 Uhr die Fed-Pressekonferenz mit Fed-Chef Powell.
Das Währungspaar EUR/USD ist nach oben ausgebrochen. Der hier an dieser Stelle am Donnerstag angesprochene „Kursdeckel“ bei 1,1734 wurde gesprengt und es kamen Anschlusskäufe zustande.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich innerhalb der ersten Wochenhälfte recht stabil in Schlagdistanz zur runden 1,17er-Marke halten und diese zeitweise durchbrechen.
Während die europäische Union in den letzten Wochen viel mit sich selbst beschäftigt war, insbesondere im Hinblick auf den Brexit, den Auswirkungen der Flüchtlingskrise und den aufkeimenden Nationalismus in einigen Mitgliedsstaaten, holt US-Präsident Donald Trump zum Rundumschlag gegen China aus und verhängt neue Strafzölle im Wert von 200 Milliarden USD gegen chinesische Waren.