flatex Morning-news EUR/USD
Das Jahrestief vom 15. August bei 1,1301 hielt dem Druck der Bären jüngst stand. Dabei kam das Währungspaar dieser wichtigen Unterstützung bis auf ein einziges „Pip“ nahe.
Das Jahrestief vom 15. August bei 1,1301 hielt dem Druck der Bären jüngst stand. Dabei kam das Währungspaar dieser wichtigen Unterstützung bis auf ein einziges „Pip“ nahe.
Das Währungspaar EUR/USD startete mit einem starken Aufwärtsimpuls in den neuen Handelsmonat November.
Die letzten Handelstage verengte sich die Handelsspanne im Währungspaar EUR/USD zusehends.
Wie erwartet hat die EZB in der letzten Woche nicht an der aktuellen Geldpolitik verändert. Dies war auch so erwartet worden. Eine Zinserhöhung wird es wahrscheinlich erst in der zweiten Jahreshälfte geben, trotz der ansteigenden Inflation in Europa.
Wie erwartet hat die EZB in der letzten Woche nicht an der aktuellen Geldpolitik verändert. Dies war auch so erwartet worden. Eine Zinserhöhung wird es wahrscheinlich erst in der zweiten Jahreshälfte geben, trotz der ansteigenden Inflation in Europa.
Das Währungspaar EUR/USD hält sich weiterhin knapp oberhalb des Jahrestiefs von 1,1301. Am Devisenmarkt rücken die US-Arbeitsmarktdaten für den Oktober am Freitag auf die Agenda.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich bis dato erfolgreich vom Jahrestief von 1,1301 fernhalten.
Auch nach der EZB-Sitzung bleibt der Fokus am Devisenmarkt auf Italien gerichtet. Die Ratingagentur S&P senkte am Freitag die Prognose für Italien und drohte mit einer Herabsetzung der Kreditwürdigkeit.
Schritt für Schritt bewegte sich das Währungspaar EUR/USD am EZB-Donnerstag gen Süden, doch zu einem Ausbruch zur Unterseite unterhalb des Jahrestiefs von 1,1301 kam es bis zum US-Börsenschluss nicht.
Das Währungspaar EUR/USD bewegte sich am Mittwoch kurz vor dem US-Börsenschluss im Vergleich zu den heftigen Abverkäufen an den Aktienmärkten in Europa und vor allem in den USA weniger dramatisch abwärts.