flatex Morning-news EUR/USD
Das Währungspaar EUR/USD bewegt sich sehr behäbig aber dennoch Schritt für Schritt auf sein Mehrjahrestief zu.
Das Währungspaar EUR/USD bewegt sich sehr behäbig aber dennoch Schritt für Schritt auf sein Mehrjahrestief zu.
Nach der Unterzeichnung eines Übergangshaushalts durch Donald Trump, beschäftigte sich der US-Präsident mit der Aufkündigung des Abrüstungsvertrages INF. Die Spannungen zwischen den USA und Russland scheinen damit aktuell auf einem Höhepunkt.
Am Devisenmarkt findet in der aktuellen Woche während der asiatischen Handelszeit derzeit etwas weniger Bewegung statt, die Liquidität ist etwas herabgesetzt.
Das Währungspaar EUR/USD befindet sich in den ersten Handelstagen nach dem Fed-Zinsentscheid vorerst in einer Findungsphase.
Am Freitag wurden die US-Arbeitsmarktdaten für den Januar ausgewiesen. Mit 304.000 neugeschaffenen Stellen erwies sich die US-Jobmaschine weiter in Topform.
Das Währungspaar EUR/USD konnte vom Kurswechsel der US-Notenbank seit dem Mittwoch kurzfristig etwas profitieren.
Das Währungspaar EUR/USD setzte am Mittwoch just nach dem Fed-Zinsentscheid zu einem ersten Befreiungsschlag an. Die Fed hat den Leitzinskorridor bei 2,25 bis 2,50 Prozent belassen.
US-Präsident Donald Trump lenkte im US-Haushaltsstreit ein und stimmte einem Übergangshaushalt zu, um den Shutdown der Regierungsbehörden zu beenden. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass bereits in den kommenden Wochen der nächste Shutdown droht, wenn der Übergangshaushalt ausläuft.
Die Handelsspanne vom Dienstag von nicht einmal 40 Pips gab bereits genug Auskunft über die abwartende Haltung der Markteilnehmer am Devisenmarkt.
Am Montag gab EZB-Präsident Mario Draghi vor dem ECON-Komitee des Europaparlaments in Brüssel Auskunft zur aktuellen Geldpolitik.