flatex Morning-news EUR/USD
Der US-Dollar-Index knickte in den letzten Handelstagen nach einem nochmaligen Scheitern im Bereich der Marke von 97.65 nach unten weg.
Der US-Dollar-Index knickte in den letzten Handelstagen nach einem nochmaligen Scheitern im Bereich der Marke von 97.65 nach unten weg.
In Europa blicken wieder einmal alle Parteien gespannt auf Großbritannien und das Abstimmungschaos zwischen dem britischen Unterhaus und Premierministerin Theresa May.
Das Währungspaar EUR/USD arbeite am Dienstag an einer Stabilisierung. Die erste Schützenhilfe für die europäische Gemeinschaftswährung wurde bereits am Freitag aufgrund der schwachen US-Arbeitsmarktdaten „geleistet“.
Das Währungspaar EUR/USD bewegte sich zum Wochenbeginn nur mäßig – um genau zu sein weniger als 40 Pips bis zum US-Börsenschluss.
Die EZB hat gesprochen und die europäische Gemeinschaftswährung einmal mehr belastet. Die möglichen ersten zaghaften Zinserhöhungen im Euroraum wurden weiter in die Zukunft verschoben.
Die EZB hat den Euro einmal mehr geschwächt. Die drei Zinssätze bleiben unverändert.
Der EZB-Zinsentscheid und die EZB-Pressekonferenz werden die europäische Gemeinschaftswährung heute die Marschrichtung vorgeben.
US-Präsident Donald Trump und der Nordkoreanische Machthaber Kim haben Ihren mit Spannung erwarteten Gipfel ohne Ergebnisse platzen lassen – die Drohgebärden werden also vermutlich Ihren gewohnten Lauf gehen.
Der EZB-Zinsentscheid eilt heran. Kurz vor diesem Event könnte es bis zur EZB-Pressekonferenz noch einmal zu einem Rücklauf zur Oberseite kommen.
Die Marktteilnehmer am Devisenmarkt peilen bereits den Donnerstag an, an dem die EZB ihren Leitzinsentscheid bekanntgibt und vor allem während der Pressekonferenz Andeutungen zur Implementierung eines neuen, langfristig angelegten Refinanzierungsprogramms (TLTRO) abliefert