flatex Morning-news Gold
Der Preis für eine Feinunze Gold wurde zuletzt vor allem durch die Käufe der Zentralbanken gestützt.
Der Preis für eine Feinunze Gold wurde zuletzt vor allem durch die Käufe der Zentralbanken gestützt.
Am Devisenmarkt gerät zunächst der US-Arbeitsmarktbericht in den Fokus der Markteilnehmer.
Am Mittwoch wurde der ADP-Arbeitsmarktbericht für den Monat März veröffentlicht. Dieser enttäuschte mit einer Anzahl von nur 129.000 neugeschaffenen Stellen anstatt der prognostizierten 184.000 neuen Stellen deutlich.
Im Handelsstreit zwischen den USA und China scheint es zu einer Annäherung zwischen den beiden Supermächten zu kommen. Eine Beilegung des Handelsstreits könnte zu einer Beflügelung der Märkte führen und Ruhe in den brodelnden Konflikt zwischen China und den USA bringen.
In großen Schritten bewegt man sich am Devisenmarkt in den letzten Tagen nicht gerade vorwärts. Im Gegenteil – die „Tippelschritte“ beim Währungspaar EUR/USD zollen so manchem Marktteilnehmer mehr als nur Geduld ab.
Der Kursverlauf des Währungspaares EUR/USD wies am Montag nicht einmal 50 Pips auf. Aufgrund der aktuellen Kurskonstellation behält die Chartanalyse des Vortages weiterhin ihre Gültigkeit.
Das Währungspaar EUR/USD fiel sukzessive in Richtung der runden Mark von 1,1200. Fraglich ist nun, ob es gelingt ein höheres Tief am Markt auszubilden und damit den Grundstein für eine technische Erholung zu legen.
Das Währungspaar EUR/USD kam am Donnerstag zusätzlich aufgrund schwacher deutscher Verbraucherpreise nochmals unter Druck.
Das Währungspaar EUR/USD tritt trotz der jüngsten Gewinne seitens des US-Dollars überwiegend weiter seitwärts.
Aufgrund des Abstimmungschaos in der britischen Regierung und dem Unterhaus, wählte die EU in der letzten Woche den Alleingang und gewährte Großbritannien einen vorübergehenden Aufschub des Brexit Datums bis mindestens zum 12. April.