flatex Morning-news EUR/USD
Auch am Devisenmarkt reduziert sich im Vergleich zu den üblichen Handelsvolumina zum Jahresende hin etwas die Liquidität
Auch am Devisenmarkt reduziert sich im Vergleich zu den üblichen Handelsvolumina zum Jahresende hin etwas die Liquidität
Das Währungspaar EUR/USD gab sich am Donnerstag kaum volatil – die Handelsspanne lag gerade einmal bei 37 Pips.
Das Währungspaar EUR/USD könnte kurzfristig auch in „politisches Fahrwasser“ geraten.
Nach Monaten der Querelen im britischen Parlament, wurden mit der Neuwahl Fakten geschaffen, die den Brexit-Prozess stark beschleunigen und ein Austritt Großbritanniens zu Beginn des neuen Jahres ermöglichen sollten.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich in einem „Risk-on“-Sentiment parallel zu steigenden Rohölnotierungen und einer enormen Hausse an den US-Aktienmärkten von seinem letzten Verlaufstief bis zum jüngsten Zwischenhoch (1,0879 bis 1,1200) „nur“ etwas mehr als 300 Pips aufwärts bewegen.
Freudensprünge kamen bei der Veröffentlichung der europäischen Einkaufsmanagerindizes nicht gerade auf, doch zumindest konnte sich das deutsche Dienstleistungsgewerbe mit 52,0 Punkten und auch das der Eurozone mit 52,4 Punkten recht gut schlagen.
Das maßgebliche Event des Donnerstags war ohne jeden Zweifel der EZB-Zinsentscheid.
Das Währungspaar EUR/USD kletterte rund um den Fed-Zinsentscheid und vor allem rund um die Fed-Pressekonferenz.
Der Deal mit den Chinesen in Sachen Handelsstreit lässt nach wie vor auf sich warten. Auch in den vergangenen Tagen hat sich nichts Nennenswertes getan. Wir gehen nach wie vor davon aus, dass sich dieser Streit weiter in das nächste Jahr ziehen wird.
Im Zentrum des geschehen steht am heutigen Mittwoch unweigerlich der Fed-Zinsentscheid um 20:00 Uhr und die Fed-Pressekonferenz um 20:30 Uhr.