flatex Morning-news EUR/USD
Das Währungspaar EUR/USD könnte in den nächsten Tagen noch an einem höheren Tief arbeite. Dies könnte das Währungspaar zumindest nochmals in die Nähe der Marke von 1,0636 zurückführen.
Das Währungspaar EUR/USD könnte in den nächsten Tagen noch an einem höheren Tief arbeite. Dies könnte das Währungspaar zumindest nochmals in die Nähe der Marke von 1,0636 zurückführen.
Der Kursverlauf des Währungspaares EURUSD offenbarte in den letzten Wochen eindrucksvoll, dass die gigantischen Rettungsprogrammen, Rettungsschirme für die Wirtschaft aufgrund der Corona-Krise die Wahl zwischen dem Euro und dem Greenback wie eine Wahl zwischen Pest und Cholera erscheinen ließ.
Die europäische Gemeinschaftswährung Euro konnte von den am Donnerstag um 14:30 Uhr publizierten desaströsen US-Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe auf Wochenbasis noch nicht profitieren.
Das Währungspaar EUR/USD startete zunächst mit Abgaben in das neue Quartal. Gespannt kann man nach Washington blicken, wo man in den letzten Tagen mehr über Pläne eines gigantischen Infrastrukturprogramms hört, dass insgesamt eine Größe von bis zu 10 Prozent des US-BIPs erreichen könnte.
Der letzte Monat hat zu den höchsten Volatilitäten geführt, die die Aktien- und Devisenmärkten je gesehen haben.
Das Währungspaar EUR/USD fuhr in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 regelrecht Achterbahn.
Die letzten drei Monate waren wohl auch für das Gros der Devisenhändler eine turbulente Zeit.
Das Währungspaar EUR/USD konnte in der abgelaufenen Handelswoche gleich hunderte Pips an Boden gutmachen.
Das Währungspaar EUR/USD nahm am Donnerstag auch die Hürde von 1,1000. Das US-Stimulus-Paket ist mit seinen 2-Billionen US-Dollar Volumen einfach so gigantisch groß, dass dieses auf dem Außenwert des Greenback lastet.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich nach der Schlussglocke an der Wall Street in Reichweite der Marke von 1,0900 bewegen.