flatex Morning-news EUR/USD
„Wenn du nicht mehr weiterweißt, bilde einen Arbeitskreis“ ist ein recht bekannter Spruch in der deutschen Verwaltung.
„Wenn du nicht mehr weiterweißt, bilde einen Arbeitskreis“ ist ein recht bekannter Spruch in der deutschen Verwaltung.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel wies in einem jüngsten Bericht darauf hin, dass seit der Ankündigung des endlosen QE von Seiten der Federal Reserve „Dampf vom Kessel“ des Greenback kommt.
Das Währungspaar EUR/USD kam trotz erneuter katastrophaler US-Arbeitsmarktdaten weiter unter Druck.
Trotz der desaströsen volkswirtschaftlichen Daten aus den USA, konnte die europäische Gemeinschaftswährung am Mittwoch nicht profitieren. Der Einzelhandelsumsatz der USA im März fiel um 8,7 Prozent und übertraf damit die ohnehin schon desaströs genug prognostizierten 8,0 Prozent.
Während einige Länder wieder anfangen, erste Lockerungen an den Lockdown-Regelungen vorzunehmen, sind sich Wirtschaftsweisen uneinig über die Auswirkungen der bestehenden Regeln.
Die europäische Gemeinschaftswährung Euro könnte n den nächsten beiden Tagen mitunter von schwachen US-Daten profitieren.
Der US-Dollar kam rund um das Osterwochenende etwas unter Druck. Die gigantischen Stimuli und Sicherheitspakete der US-Politik und der US-Notenbank, die sich auf bis zu 2,3 Billionen US-Dollar belaufen schrauben die Fed-Bilanz in luftige Höhen.
Die europäische Gemeinschafswährung blieb am Mittwoch ein wenig in Lauerstellung. Noch ist nichts in Sachen Covid-19-Hilfspaket durch die Eurogruppe beschlossen worden.
Der Ruf nach gemeinschaftlichen europäischen Lösungen für die Auswirkungen des Corona-Virus wurden in den letzten Wochen lauter.
Das Währungspaar EUR/USD konnte am Dienstag kräftig ansteigen. Die europäische Gemeinschaftswährung Euro konnte vor allem von einer deutlich zurückkehrenden Risikobereitschaft profitieren, die den US-Dollar-Index auf breiter Flur schwächte.