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Der Deutsche Aktienindex ging am Freitag via Xetra mit einem Minus von 1,33 Prozent bei 12.981,97 Punkten aus dem Handel. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 4,60 Milliarden Euro.
Der Deutsche Aktienindex ging am Freitag via Xetra mit einem Minus von 1,33 Prozent bei 12.981,97 Punkten aus dem Handel. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 4,60 Milliarden Euro.
Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 13.380 Punkten in den vorbörslichen Handel. Der Index notierte damit 147 Punkte unter der ersten vorbörslichen Notierung der Vorwoche aber 141 Punkte unter dem Wochenschluss am Freitag der Vorwoche. Der Index gab am Montag zunächst weiter nach. Er konnte sich aber im Bereich der 13.200 Punkte stabilisieren und am Dienstag wieder über die 13.300 Punkte laufen.
Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen nach ihrem jeweiligen Handelsschluss gemischte Ergebnisse aus.
Der Deutsche Aktienindex blieb auch am Donnerstag der Volatilität der letzten Handelstage treu. Diesmal wurde wieder der Rückwärtsgang eingelegt, der dem DAX via Xetra ein Minus von 1,41 Prozent und einen Schlussstand von 13.157,12 Punkte einbrockte.
Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen nach ihrem jeweiligen Handelsschluss mehrheitlich Kursverluste auf.
Der Deutsche Aktienindex beendete den Mittwoch via Xetra mit einem leichten Kursgewinn von 0,16 Prozent bei 13.345,00 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 2,90 Mrd. Euro.
Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen nach ihrem jeweiligen Handelsschluss mehrheitlich Kursgewinne auf.
Die asiatisch-pazifischen Leitindizes schlossen am Dienstag mit Abgaben. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Minus von 0,55 Prozent bei 23.215,71 Punkten an der TSE aus dem Handel.
Der Deutsche Aktienindex legte zum Wochenbeginn einen kräftigen Fehlstart hin. Zum Xetra-Handelsschluss notierte der DAX mit einem Kursverlust von 2,74 Prozent und 13.204,77 Punkten.
Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen nach ihrem jeweiligen Handelsschluss hohe Kursverluste auf.