flatex Morning-news EUR/USD
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich bis zum Wochenschluss nicht sichtlich von der 1,12er-Marke befreien.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich bis zum Wochenschluss nicht sichtlich von der 1,12er-Marke befreien.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich auch am Donnerstag oberhalb der Marke von 1,1200 halten.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich am Mittwoch nur wenig bewegen. Die Handelspanne von rund 35 Pips sprach Bände.
Das Währungspaar EUR/USD wurde am Dienstag zum größten Teil aufgrund volkswirtschaftlicher Daten getrieben.
Den Bullen im Währungspaar EUR/USD könnte nach der Fed-Zinssenkung ein neuer Bugschuss drohen, denn die EZB könnte den Leitzins bereits im September in ein negatives Terrain führen.
In der abgelaufenen Woche gab Fed-Chef Powell vor beiden US-Kammern und deren zuständigen Ausschüssen seine Statements zur US-Wirtschaftslage und vor allem zur US-Geldpolitik ab.
Der Zinserhöhungszyklus der Fed neigt sich also tatsächlich bereits nach relativ kurzer Zeit wieder dem Ende zu. Im gleichen Zeitraum schaffte man in der Eurozone nicht einmal ansatzweise eine ernstzunehmende Straffung.
Die Handelsspanne des Währungspaares EUR/USD verdoppelte sich am Mittwoch im Vergleich zu den beiden Vortagen, doch die Aufwärtsbewegung wirkte nicht wirklich sensationell.
Nun ist es durch eine Mitteilung des EU-Rates hochoffiziell. Die EU-Finanzminister haben Christine Lagarde als neue Präsidentin für die EZB nominiert, die Ernennung soll beim EU-Gipfel im Oktober erfolgen. Die Personalie Lagarde wurde am Devisenmarkt zuletzt auch beim Währungspaar EUR/USD „gehandelt“.
Das Gros der Markteilnehmer am Devisenmarkt positionierte sich seit den US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag in Bezug auf den Greenback wieder auf der Long-Seite.