flatex Morning-news EUR/USD
Die europäische Gemeinschaftswährung tut sich nach den ersten Erholungen vom Mehrjahrestief nach der Marke von 1,10 noch recht schwer.
Die europäische Gemeinschaftswährung tut sich nach den ersten Erholungen vom Mehrjahrestief nach der Marke von 1,10 noch recht schwer.
Das Währungspaar EUR/USD näherte sich am Donnerstag beinahe der Marke von 1,10 an. Die neuen Tiefstände waren jedoch nur von kurzer Dauer.
Das Währungspaar EUR/USD harrte den gesamten Mittwoch der Dinge, die dann schließlich am Abend von Seiten des FOMC kamen.
Das Währungspaar EUR/USD schob sich am Dienstag einen Tag vor dem Fed-Zinsentscheid nur mühsam seitwärts.
In den letzten beiden Wochen konnte man in der US-amerikanischen Finanzpresse mehrfach etwas über mögliche FX-Interventionen lesen.
Die neue Runde im Wettstreit um billigeres Geld der Notenbanken wurde durch die US-Notenbank lanciert.
Die Europäische Zentralbank hatte am Donnerstag über den aktuellen Leitzins entschieden und alle drei Zinssätze nicht verändert.
Abseits aller Marktechnik bleiben der Dreh an der Zinsschraube seitens der Fed und möglicherweise auch seitens der EZB im September die beiden „lenkenden“ Events.
Das Währungspaar EUR/USD schritt am Dienstag in Richtung des Mehrjahrestief vom 23. Mai 2019 bei 1,1107.
Das Währungspaar EUR/USD tendierte zum Wochenbeginn in einer engen Handelsspanne seitwärts.