Admiral Markets senkt den Spread
Der internationale Forex- und CFD-Broker Admiral Markets verbessert die Handelskonditionen erneut und senkt den Spread für viele Index-CFDs um bis zu 20 Prozent.
Der internationale Forex- und CFD-Broker Admiral Markets verbessert die Handelskonditionen erneut und senkt den Spread für viele Index-CFDs um bis zu 20 Prozent.
Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 10.749 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startet damit 225 Punkte über dem Level von fünf Handelstagen zuvor.
Nachdem der internationale Forex- und CFD-Broker Admiral Markets in diesem Jahr bereits einige Neuerungen umgesetzt hat, legt er nun erneut nach und führt ab sofort den Handel mit Minilots für viele CFDs ein.
Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 10.524 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit in etwa auf dem gleichen Niveau wie fünf Handelstage zuvor.
Die Trader-Ausbildung von Admiral Markets im gesamten September
„Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man“ – diesen Satz von Franz Kafka kennen die Damen und Herren der Fed vermutlich nicht.
Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 10.532 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit deutlich unter dem Level der fünf Handelstage zuvor, und unter dem Wochenschluss der Vorwoche.
Die Verkaufszahlen neuer Eigenheime konnten gestern mit 12,4 Prozent Zuwachs gegenüber einer Prognose von -2 Prozent richtig glänzen. Der Immobilienmarkt zeugt also von vorhandenem Konsumentenvertrauen, was die Fed nicht ignorieren kann.
Der DAX ging am letzten Montagmorgen bei 10.726 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startet deutlich über den Levels vom Beginn und Ende der Vorwoche. Die Bullen übernahmen mit Aufnahme des Xetra-Handels sofort das Ruder.
Die Daten zur US-Industrieproduktion haben den gestrigen Steilflug des Euros etwas gebremst. Im Vergleich zum Vormonat war ein Anstieg um 0,7 Prozent zu vermerken. Zudem stieg die Auslastung der Anlagen auf 75,9 Prozent an.