flatex Morning-news EUR/USD
Die letzten Handelstage verengte sich die Handelsspanne im Währungspaar EUR/USD zusehends.
Die letzten Handelstage verengte sich die Handelsspanne im Währungspaar EUR/USD zusehends.
Das Währungspaar EUR/USD hält sich weiterhin knapp oberhalb des Jahrestiefs von 1,1301. Am Devisenmarkt rücken die US-Arbeitsmarktdaten für den Oktober am Freitag auf die Agenda.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich bis dato erfolgreich vom Jahrestief von 1,1301 fernhalten.
Auch nach der EZB-Sitzung bleibt der Fokus am Devisenmarkt auf Italien gerichtet. Die Ratingagentur S&P senkte am Freitag die Prognose für Italien und drohte mit einer Herabsetzung der Kreditwürdigkeit.
Schritt für Schritt bewegte sich das Währungspaar EUR/USD am EZB-Donnerstag gen Süden, doch zu einem Ausbruch zur Unterseite unterhalb des Jahrestiefs von 1,1301 kam es bis zum US-Börsenschluss nicht.
Das Währungspaar EUR/USD bewegte sich am Mittwoch kurz vor dem US-Börsenschluss im Vergleich zu den heftigen Abverkäufen an den Aktienmärkten in Europa und vor allem in den USA weniger dramatisch abwärts.
Die EU-Kommission hat den italienischen Haushaltsentwurf mit der viel zu hohen Neuverschuldung als nicht regelkonform abgelehnt und Italien somit einen blauen Brief ausgestellt.
Die Devisenmarkteilnehmer behalten beim Währungspaar EUR/USD weiterhin die geplante italienische Neuverschuldung auf ihrem Radar.
Die Devisenmarkteilnehmer behalten beim Währungspaar EUR/USD weiterhin die geplante italienische Neuverschuldung auf ihrem Radar.
Die Rendite der zweijährigen US-Staatsanleihen stieg mitunter bei zuletzt auf ein Hoch von 2,92 Prozent und damit so hoch wie seit Juni 2008 nicht mehr.