flatex Morning-news EUR/USD
Am Devisenmarkt gilt es insgesamt die jeweilige Zinslage und etwaige zukünftige Zinslage bei einem Währungspaar zu einem gehörigen Teil einzupreisen.
Am Devisenmarkt gilt es insgesamt die jeweilige Zinslage und etwaige zukünftige Zinslage bei einem Währungspaar zu einem gehörigen Teil einzupreisen.
Mühsam schraubte sich der Euro in den letzten Tagen gen Norden. Der Fed-Zinsentscheid verhalf der europäischen Gemeinschaftswährung wenigstens etwas auf die Sprünge, wenngleich man noch etwas kleine Brötchen backen sollte.
Die Fed hat entschieden und sie hat sich dazu entschieden eben erst einmal nicht viel zu ändern. Der Zinskorridor von 2,25 bis 2,50 Prozent bleibt unverändert.
Die Fed- und EZB-Notenbanker und US-Präsident Trump werden wohl keine Freunde. Fed-Chef Powell bekommt immer wieder den Druck des Präsidenten zu spüren. Am Dienstag traf es nun den EZB-Chef.
Die weitere Marktrichtung beim Währungspaar EUR/USD steht und fällt mit dem FOMC-Zinsentscheid und den Ausführungen von Fed-Chef Powell.
Das Währungspaar EUR/USD könnte in den letzten Tagen eine schrittweise Neueinpreisung vollzogen haben.
Die kurzfristige Erholungsbewegung der europäischen Gemeinschaftswährung gegenüber dem Greenback schien am Donnerstag bereits wieder nahezu beendet.
Die US-Politik mischt sich in jüngster Zeit ungewöhnlich oft in die aktuelle Notenbankpolitik ein.
Das Währungspaar EUR/USD bewegte sich am Dienstag nur wenig. Die Tagesspanne lag gerade einmal bei 37 Pips.
Mehrfach haben wir an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass es aufgrund der anzunehmenden Zinssenkungen seitens der Fed zu möglichen Neueinpreisungen beim Währungspaar EUR/USD kommen könnte.