flatex Morning-news EUR/USD
Die europäische Gemeinschaftswährung Euro konnte am Freitag rund um die Datenausgabe der US-Arbeitsmarktdaten etwas profitieren.
Die europäische Gemeinschaftswährung Euro konnte am Freitag rund um die Datenausgabe der US-Arbeitsmarktdaten etwas profitieren.
Das Währungspaar EUR/USD konnte sich am Donnerstag überwiegend oberhalb der Marke von 1,11 halten. Am Morgen fiel die deutsche Handelsbilanz für den November etwas niedriger als erwartet aus – dies belastete den Euro zwischenzeitlich.
Zum Beginn des neuen Jahres soll an dieser Stelle ein Blick auf die US-Zinsprojektionen geworfen werden, die anhand des Fed-Watch-Tools der US-Terminbörse CME abzulesen sind.
Am Devisenmarkt konnte sich der US-Dollar am Dienstag nach positiv überraschenden US-Wirtschaftsdaten etwas Luft verschaffen.
In der ersten vollständigen Handelswoche des Jahres 2020 konnte sich der Euro vorerst weiter gegen den Greenback behaupten.
Die europäische Gemeinschaftswährung Euro verlor am Freitag zunächst gegen den Greenback stärker an Boden, doch ab dem Mittag drehte sich das Blatt wieder.
Am Donnerstag wurden eine Reihe von Einkaufsmanagerindizes für das Verarbeitende Gewerbe für den Monat Dezember ausgewiesen.
Das neue Jahr startet und die Karten könnten in 2020 auch am Devisenmarkt neu gemischt werden.
Die Aktivitäten vieler Marktteilnehmer werden auch am Devisenmarkt zwischen den Jahren zurückgefahren.
Die europäische Gemeinschaftswährung Euro könnte aufgrund einer sich fortsetzenden globalen Erholung an den Aktienmärkten auch in den nächsten Wochen profitieren.