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Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte gingen zum Wochenschluss durchweg mit hohen Kursverlusten aus dem Handel. Der japanische Nikkei225 verlor um 2,02 Prozent auf 21.374,83 Punkte.
Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte gingen zum Wochenschluss durchweg mit hohen Kursverlusten aus dem Handel. Der japanische Nikkei225 verlor um 2,02 Prozent auf 21.374,83 Punkte.
Der Deutsche Aktienindex landete am EZB-Tag beinahe da wo er startete. Den gesamten Donnerstag lag die Handelsspanne dennoch bei rund 100 Punkten. Zum Xetra-Schluss blieb ein Minus von 0,04 Prozent bei 11.92470 Punkten an der Frankfurter Kurstafel stehen.
Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte konnten am Donnerstag allesamt zulegen. Der japanische Nikkei225 schloss mit einem Kursgewinn von 0,99 Prozent bei 21.816,19 Punkten.
Der Deutsche Aktienindex drehte am Mittwoch nochmals auf und konnte seine Erholung von Dienstag somit fortsetzen. Zum Xetra-Handelsende notierte der DAX mit einem Plus von 1,38 Prozent bei 10.929,43 Punkten.
Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte schlossen am Mittwoch überwiegend mit kräftigen Zugewinnen.
Der Deutsche Aktienindex konnte seinen Fehlstart vom Wochenbeginn am Dienstag ausbügeln. Beinahe klassisch brachte der im Börsenjargon berüchtigte „Turn-around-Tuesday“ eine Entspannung an den europäischen Börsen mit sich. Der DAX legte um 1,49 Prozent auf 10.780,51 Punkte zu.
Der japanische Nikkei225 ging mit einem Minus von 0,34 Prozent bei 21.148,02 Punkten an der TSE aus dem Handel, während der australische ASX200 mit 0,42 Prozent auf 5.575,90 Zähler zulegen konnte.
Die neue Börsenwoche begann für den DAX wie die letzte Handelswoche endete, nämlich mit Kursverlusten. Der deutsche Aktienindex legte somit eindeutig einen Fehlstart hin und schloss mit einem dicken Minus von 1,54 Prozent bei 10.622,07 Punkten.
Die neue Handelswoche begann in der Region Asien-Pazifik durchweg mit neuerlichen Kursverlusten.
Der Deutsche Aktienindex schloss die Woche mit einem herben Kursverlust in Höhe von 4,17 Prozent ab. Auch nach den enormen Abgaben vom Nikolaustag konnte sich der DAX nur kurzfristig intraday am Freitag erholen, bevor wieder neuer Abwärtsdruck aufkam.