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Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte konnten zum Wochenschluss kräftig zulegen. Der japanische Nikkei225 stieg um 2,56 Prozent auf 22.243,66 Punkte an.
Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte konnten zum Wochenschluss kräftig zulegen. Der japanische Nikkei225 stieg um 2,56 Prozent auf 22.243,66 Punkte an.
Der Deutsche Aktienindex schraubte sich am Donnerstag am Vormittag noch kräftig empor und bildete bei 11.575,43 Punkten ein Tageshoch aus. Noch vor der Mittagszeit verließen den DAX aber die Kräfte und bis zum Xetra-Handelsschluss gingen wieder über 100 Indexpunkte verloren.
Die asiatisch-pazifischen Leitindizes schlossen am Donnerstag uneinheitlich. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Minus von 1,06 Prozent bei 21.687,65 Punkten aus dem Handel an der TSE.
Der Deutsche Aktienindex konnte am Mittwoch und gleichzeitig dem letzten Handelstag des Monats Oktober versöhnlich aus dem Handel gehen. Der DAX schloss mit einem Plus von 1,42 Prozent bei 11.447,51 Punkten.
Die asiatisch-pazifischen Leitindizes schlossen am Mittwoch durchweg mit Kursgewinnen.
Die Erholung des Deutschen Aktienindex geriet am Dienstag leicht ins Stocken. Zum Xetra-Handelsschluss notierte der DAX mit einem Minus von 0,42 Prozent bei 11.287,39 Punkten.
Die führenden asiatisch-pazifischen Aktienindizes schlossen bis auf den STI aus Singapur und den Hang Seng Index aus Hongkong mit Kursgewinnen.
Die neue Handelswoche startete für den Deutschen Aktienindex mit einer breit angelegten Erholung. Die Aktien der deutschen Autobauer BMW, Daimler und Volkswagen, aber auch die der Automobilzulieferindustrie, wie zum Beispiel Continental und Schaeffler, konnten zum Wochenbeginn und besonders am Montag am Vormittag stark zulegen.
Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte starteten mit gemischten Vorzeichen in die neue Handelswoche. An den festlandchinesischen Börsenplätzen in Shanghai und Shenzen überwogen die Kursverluste.
Der Deutsche Aktienindex fiel in der abgelaufenen Handelswoche auf ein neues Jahrestief von 11.051,04 Punkten. Die Wochenperformance lag bei einem Minus von 3,06 Prozent. Vom Rekord- und Jahreshoch von 13.596,89 Punkten bis zum Jahrestief liegt die Korrekturbewegung mittlerweile bei 18,7 Prozent.