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der Quadriga Communication

Wochenausblick LYNX Broker KW 48/2018 Bilfinger

26.11.2018, LYNX B.V. Germany Branch

In der neuen Börsenwoche werden eine Reihe volkswirtschaftlicher Daten aus Deutschland zur Veröffentlichung anstehen. Neben dem ifo-Geschäftsklima am Montag und dem Gfk-Verbrauchervertrauen am Mittwoch werden auch die Arbeitslosenzahlen und die Verbraucherpreise am Donnerstag erwartet. Auch das US-BIP für das dritte Quartal am Mittwoch und das FOMC-Sitzungsprotokoll am Donnerstag stehen zur Bewertung an. Als Aktie der Woche wird der SDAX-Konzern Bilfinger SE vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

DAX, Dow & Co. rund um Thanksgiving mit dünnerem Handel – Wall Street knickt zum Wochenschluss ein – Trump-Xi-Meeting vor dem G20-Treffen im Fokus

 

Die wichtigsten europäischen Aktienindizes erholten sich am Freitag zwar leicht, doch auf Wochensicht wiesen sie überwiegend Kursverluste auf. Die drei US-Leitindizes Dow Jones, NASDAQ 100 und S&P 500 konnten sich bis zur Schlussglocke an der Wall Street nicht von ihren Tiefs lösen und gingen mit Abgaben ins Wochenende. Insgesamt war die vergangene Handelswoche für US-Aktien die schlechteste Thanksgiving-Woche seit 2011. Der starke Preisverfall am Rohölmarkt trug zur Sorge bei, dass sich die globale Konjunktur deutlich abschwächen könnte.

Die Sorge um Italien zeigte sich am Freitag anhand der fortwährend höheren Renditen am Anleihemarkt. Auch die anhaltende Unsicherheit in Bezug auf den weiteren Verlauf der Brexit-Verhandlungen zwischen Brüssel und London könnte die konjunkturelle Entwicklung der europäischen Wirtschaft zusehends belasten. Ein mögliches Scheitern des Brexit-Deals durch die Ablehnung seitens des britischen Parlaments ist noch immer nicht ausgeräumt.

Im Hinblick auf den allmählich endenden Monat November stellt sich vielen Teilnehmern an den Aktienmärkten die Frage, ob noch Chancen für eine Erholung oder gar eine kleine vorweihnachtliche Rallye bestehen. Der derzeit recht ausgeprägte Pessimismus der Markteilnehmer in den USA – ablesbar etwa am „CNN Fear & Greed Index“ und dem „AAII-Sentiment“ – könnte eher als Kontraindikator zu werten sein.

In der neuen Börsenwoche könnten die Chancen für eine Trendwende an den Aktienmärkten steigen, verstärkt durch das im Vorfeld des G20-Gipfels am Donnerstag stattfindende Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Chinas Staatspräsident Xi Jinping. Zumindest wäre zu hoffen, dass beide Staatoberhäupter an Lösungen für den Handelskonflikt arbeiten und ein positives Signal senden. Setzt sich der Handelskonflikt unvermindert fort, werden am 1. Januar 2019 weitere Strafzölle auf chinesische Waren in Höhe von 25 Prozent folgen.

 

Deutschlands Rekordhaushalt 2019 wächst um 13 Milliarden

 

„Der deutsche Rekordhaushalt 2019 legte um 13 Mrd. Euro auf 356 Mrd. Euro zu“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Wenn man diese Summe mit den Cash-Reserven des US-Konzerns Apple direkt vergleicht, so wirkt der Haushalt unseres rund 83-Millionen-Einwohner-Landes lächerlich winzig. Apple wies für das vierte Quartal 2018 einen Cash-Bestand in Höhe von 122,6 Mrd. US-Dollar aus“, wendet Friczewsky ein.


Bilfinger – Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis gestiegen – Ausblick bestätigt

 

 

Die Bilfinger SE ist ein führender Industriedienstleister. Zum Leistungsspektrum des Konzerns gehören zum Beispiel Dienstleistungen zur Effizienzsteigerung von Industrieanlagen und die Senkung von Instandhaltungskosten. Das Dienstleistungsportfolio des Unternehmens deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, angefangen vom Consulting, dem Engineering, der Fertigung, der Montage, der Instandhaltung und der Erweiterung von Anlagen sowie der Generalrevision bis hin zu Umwelttechnologie und digitalen Anwendungen. Die Kunden sind einem breiten Spektrum von Branchen zuzuordnen. Sie stammen aus der Chemie- und Petrochemiebranche, der Energie- und Versorgerindustrie, der Öl- und Gasbranche, der Pharma- und Biotechnologiebranche sowie der Metallurgie- und der Zementindustrie. Der Bilfinger-Konzern ist in die beiden Geschäftsfelder Engineering & Technologies sowie Maintenance, Modifications & Operations untergliedert. Die Dienstleistungen werden global angeboten, schwerpunktmäßig aber in Kontinentaleuropa, Nordwesteuropa, Nordamerika und im Nahen Osten. Die Bilfinger SE hat ihren Sitz in Mannheim und wird von CEO Thomas Blades geleitet.


Ein Beispiel für das Dienstleistungsspektrum des Konzerns

Alle Dienstleistungsbausteine des Konzerns aufzuzählen würde diesen Rahmen sprengen. Allein der Geschäftsbereich Engineering & Technologies wirkt sehr umfangreich. Hier wird von der Beratung über das Engineering bis hin zu Fertigung und Montage alles aus einer Hand angeboten. In der Planungsstufe für eine Industrieanlage erfolgen Machbarkeitsstudien, Konzept-, Detailplanungen, Kostenschätzungen und das Behörden-Engineering. Es werden Modelle der Anlage gebaut, es wird ein Statik-Konzept entwickelt und vieles mehr. Zudem werden für die zukünftige Anlage auch Instandhaltungspläne erstellt. Im Rahmen des Planungsprozesses erfolgen unter anderem Machbarkeits- und Statiktests per CAD. Im weiteren Schritt wird die Anlage konstruiert. Auch hier erfolgt alles aus einer Hand: Bilfinger übernimmt die Errichtung, Erweiterung, das gesamte Projektmanagement, die Bauüberwachung bis hin zur Inbetriebnahme. Danach wird die Industrieanlage mit Technik ausgestattet. Alle Baugruppen werden eingebaut und dabei von Bilfinger überwacht. Am Ende steht die schlüsselfertige Industrieanlage für den Kunden bereit.


Bilfinger lieferte solide Quartalszahlen für Q3/2018 ab

Die Quartalszahlen für das dritte Quartal wurden am 13. November publiziert und wiesen beim Auftragseingang im Vergleich zum starken Vorjahresquartal nochmals ein Wachstum von 5 Prozent auf. Die Konzernleitung bezeichnete die Umsatzentwicklung als positiv und bestätigte auch den Ausblick für das Gesamtjahr 2018. Der Auftragseingang stieg auf 1,105 Mrd. EUR, der Auftragsbestand legte somit auf 2,828 Mrd. EUR zu, der Umsatz stieg auf 1,052 Mrd. EUR. Das bereinigte EBITDA wurde mit 22 Mio. EUR angegeben. Das Konzernergebnis verbesserte sich auf ein Minus von 1 Mio. EUR. Im Vergleich zum Vorjahreswert von minus 21 Mio. EUR kann von einem Meilenstein gesprochen werden. Mitunter könnte letztlich Licht am Ende des Tunnels zu sehen sein und Bilfinger wahrlich als Turnaround-Kandidat bezeichnet werden.


Details zur Bilfiner Aktie

Die Aktien von Bilfinger sind nennwertlose Inhaber-Stammaktien. Die Anzahl der ausstehenden Wertpapiere liegt bei 44.209.042 Aktien. Die Aktien sind dem Segment Prime Standard der Deutschen Börse zuzuordnen und können zum Beispiel via Xetra, Börse Frankfurt und auch an weiteren regionalen Börsenplätzen erworben werden. Die Bilfinger-Wertpapiere sind im SDAX eingebunden. Das Unternehmen hat eine Reihe von institutionellen Großaktionären. Der wichtigste Großaktionär ist Cevian Capital Partners Limited mit einem Anteil von 29,53 Prozent. Der Bilfinger-Konzern selbst hält 5,01 Prozent eigene Anteile. Auf den weiteren Plätzen folgen oberhalb der dreiprozentigen Meldeschwelle noch Oddo BHF Asset Management GmbH mit 3,28 Prozent, Prudential plc mit 3,05 Prozent, Union Investment Privatfonds GmbH mit 3,04 Prozent und die Frankfurt Trust Investmentgesellschaft mbH mit 3,02 Prozent. In den letzten fünf Jahren hat die Aktie rund 64 Prozent Wert verloren, während zum Beispiel der SDAX-Performance-Index im Vergleichszeitraum einen Zuwachs von rund 54 Prozent aufwies. Die Wertpapiere sind somit ein klarer Underperformer. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse via Xetra mit 1,30 Mrd. EUR. Die Aktien kosteten via Xetra in den letzten 52 Wochen 46,80 EUR im Hoch und 28,74 EUR im Tief.


Aktuelle Analysen

Seit Anfang des Jahres wurden 14 Analysen mit einer Kurszielangabe erstellt. Der höchste Wert stammt von der HSBC, die am 31. Oktober 2018 ein Kursziel von 56,00 Euro publizierte. Den niedrigsten Wert wies die Bank of America Merrill Lynch aus, die am 30. Oktober 2018 ein Kursziel von 30,00 Euro veröffentlichte. Das Durchschnittskursziel liegt bei 41,86 Euro. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Xetra-Schlusskurs von 29,44 Euro aus dem Handel.


Aktienrückkaufprogramm beendet

Innerhalb des Zeitraums vom 6. September 2017 bis zum 31. Oktober erwarb der Konzern via Xetra 3.942.211 eigene Aktien zu einem Durchschnittskurs von 38,05 EUR und zu einem Gesamtpreis von 149.999.972,62 EUR. Dies entspricht 8,917 Prozent des Grundkapitals.


Fundamentaldaten 2017

Bei der Bilfinger SE wird jeweils zum 31.12. gemäß IFRS in Euro (EUR) bilanziert. Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2017 lag bei 4,044 Mrd. EUR und schrumpfte somit im Vergleich zum Vorjahr um 200 Mio. EUR. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Ergebnis vor Ertragssteuern) wurde mit einem Minus von 137,9 Mio. EUR testiert. Immerhin reduzierte sich dieser Betrag erfreulicherweise erheblich von einem Minus von 252,9 Mio. EUR aus dem Vorjahr. Das Zinsergebnis wurde mit einem Minus von 9,5 Mio. EUR testiert. Der Jahresfehlbetrag summierte sich auf 88,5 Mio. EUR. Der Verlust je Aktie lag bei 2,01 EUR. Dennoch erhielten die Anteilseigner eine Dividende in Höhe von 1,00 EUR je Stammaktie. Die Ausschüttungssumme belief sich auf 43,0 Mio. EUR. Die Bilfinger SE nahm zudem eine Abschreibung auf Anlagevermögen in Höhe von 72,1 Mio. EUR vor. Die Gesellschaft wies für 2017 liquide Mittel in Höhe von 617,1 Mio. EUR aus. Das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 1,408 Mrd. EUR und das gezeichnete Kapital bei 132,6 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten wurden mit 2,237 Mrd. EUR angegeben. Die Eigenkapitalquote wurde mit 38,2 Prozent ausgewiesen. Die Bilanzsumme lag bei 3,620 Mrd. EUR. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2017 35.644 Mitarbeiter.


Bilanzprognosen für 2018 und 2019

Die Umsätze könnten sich im Vergleich zum Jahr 2017 steigern lassen. So wäre 2018 ein Umsatz in Höhe von 4,11 Mrd. EUR möglich, 2019 wäre eine nochmalige Steigerung auf 4,22 Mrd. EUR denkbar. Für das Geschäftsjahr 2018 rechnet man mit einem EBITDA von 128,00 Mio. EUR sowie einem EBIT von 70,10 Mio. EUR. 2019 könnte es mit einem EBITDA von 213,60 Mio. EUR und einem EBIT von 128,00 Mio. EUR aufwärts gehen. Der Gewinn je Aktie wäre somit für 2018 mit 1,01 EUR und für 2019 sogar mit einer Verdopplung auf 2,15 EUR prognostiziert. Die Dividende könnte bei 1,00 EUR stabil gehalten werden. Besonders positiv ist der Abbau der Nettoverschuldung. So könnte sich diese 2018 bei rund 92,00 Mio. EUR einpendeln und sich 2019 auf rund 31,00 Mio. Euro signifikant senken lassen.


Termine

Die Bilfinger SE wird voraussichtlich am 14. Februar 2019 die vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 vorlegen, am 13. März 2019 wird dann der Geschäftsbericht 2018 veröffentlicht und am 8. Mai 2019 findet die Hauptversammlung statt. 

Daten: ISIN: DE0005909006 – Symbol: GBF (IBIS) – Währung: Euro (EUR)

 

Unser charttechnischer Ausblick – Kaum brauchbare Trendtendenzen in den Indizes

 

 

DAX-Future (Kontrakt 12-18)

 

Wie angenommen, konnte sich der DAX-Future (FDAX) unterhalb von 11.500 Zählern weiter sauber nach unten arbeiten und erreichte am Dienstag das angedachte Wochenziel von 11.000 Punkten. Auf diesem Niveau machte der Marktauf dem Weg nach unten eine Verschnaufpause, lief bis rund 11.250 zurück und schloss zum Freitagabend nahe der 11.135-Punkte-Marke. Die Tagesmoves waren zum Teil sehr sauber, sodass den Tagestrends gut gefolgt werden konnte. Neue Jahrestiefs konnten trotz der Schwäche am Anfang der letzten Handelswoche nicht dauerhaft ausgebaut werden. Der FDAX ging in einen leichten Erholungsmodus über. Dieser könnten sich gegebenenfalls in den kommenden Handelstagen weiter fortsetzen und so wäre es denkbar, oberhalb von 11.250 weiter steigende Kurse zu sehen. Der Widerstand 11.400/11.430 könnte als realistisches Ziel angenommen werden. Unterhalb von 11.250 wäre es jedoch denkbar, dass sich die Vorwochentiefs geschlagen geben müssen und der FDAX weiter in Richtung 11.800 absackt.

 

 

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EUR.USD

 

Die Handelstage Montag, Mittwoch und Donnerstag zeigten leichte Aufwärtstendenzen, was vorsichtige Käufe durchaus erlaubte. Erwähnenswerte Gewinne konnten an diesen Tagen jedoch nicht erreicht werden. Vielmehr pushten die Tage Dienstag und Freitag mit Momentum abwärts, wodurch Verkäufe interessant wurden. Nach einem Wochenhoch am Dienstag nahe der 1,1475 rutschte der Markt auf ein Wochentief nahe der 1,1325 ab und schloss zum Freitagabend nur knapp oberhalb dessen an der 1,1335. Der übergeordnete Trend ist nach wie vor abwärts gerichtet. Daher könnten die zwei Momentumbewegungen der Vorwoche gegebenenfalls darauf hinweisen, dass sich eine erneute Abwärtswelle einstellt. Es wäre somit durchaus eine Überlegung wert, unterhalb von 1,1400 Verkaufsszenarien zu kreieren, um diesen eventuellen Shortszenarien zu folgen. Realistische Ziele für diesen Gedanken wären die Marken 1,1275 und folgend auch 1,1225. Sollte der EUR/USD jedoch erneut nachhaltig über 1,1400 steigen, sollten diese Abwärtsgedanken eher konservativer umgesetzt werden, da ein Anstieg in Richtung 1,1525 ebenfalls im Bereich des Möglichen liegen könnte.

 

 

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Bund-Future (Kontrakt 12-18)

 

Bis zum Donnerstag der vergangenen Handelswoche zeigte der Bund Future wenig Anstalten, sauber weiter zu steigen, hatte jedoch immer wieder interessante Aufwärtsbewegungen. Erst am Freitag konnte der Markt auf der Aufwärtsseite interessante Stärke aufbauen und schaffte den Lauf zum Widerstandsniveau von 161,25. Die Hochs von Mitte August konnten jedoch noch nicht überschritten werden. Der Bereich um die Unterstützung 160,50 sollte nun im Auge behalten werden. Bleibt der Bund Future darüber, wäre die erneute Fortsetzung der Aufwärtstendenz nicht auszuschließen, was Kurse in Richtung 161,50 und folgend auch 161,75 nach sich ziehen könnte. Sollte es jedoch nachhaltig unter 160,50 gehen, wären die Bereiche 160,00 und folgend 159,75 als realistisch einzustufen, was Shortgedanken durchaus interessant werden lassen könnte.

 

 

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S&P-Future (Kontrakt 12-18)

 

Direkt zum Anfang der letzten Handelswoche rutschte der S&P Future unter die wichtige Unterstützung von 2.712,50 Punkten und änderte somit den angenommenen Trendvorteil von Long auf Short. Die dafür angedachten Ziele konnten sogar unterschritten werden und so baute der Markt ein Wochentief nahe der 2.625,00 aus. Auch der Freitagsschlusskurs lag auf diesem niedrigen Niveau knapp oberhalb der Wochentiefs. Aus charttechnischer Sicht kann jetzt nicht ausgeschlossen werden, dass der S&P die Jahrestiefs knapp oberhalb von 2.600,00 erneut angreift und somit auch neue Jahrestiefs erzeugt wären. Unterhalb von 2.687,50 wären Verkaufsgedanken somit durchaus vertretbar und könnten zu interessanten Gewinnen führen. Sollte es jedoch nachhaltig über 2.687,50 gehen, wäre dies als leicht kontraproduktiv für Verkäufe zu werten und Kaufgedanken in Richtung 2.725,00 kämen gegebenenfalls als Ausweichplan in Frage.

 

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Aktie: Bilfinger SE (EUR)

 

Seit 2014  zeigten sich starke Abgaben in der Aktie von Bilfinger SE und so rutschte der Wert aus einem Kursbereich von rund 92,00 Euro in mehreren Schritten bis auf ein Tief von rund 25,00 Euro. Das Erreichen des Tiefs im Jahre 2016 bedeutet einen Abschlag von mehr als 70 Prozent innerhalb von nur rund zwei Jahren. Von Mitte 2016 bis etwa Mitte 2018 konnte sich die Aktie dann wieder leicht erholen und dippte kurz über 46,00 Euro, um in den letzten Handelswochen erneut merkliches Abwärtsmomentum aufzubauen. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag knapp oberhalb von 28,00 Euro und somit lediglich gut drei Euro oberhalb der Tiefs von Mitte 2016. Es ist jetzt nicht auszuschließen, dass sich die Abwärtsbewegung weiter fortsetzt und die Tiefs aus dem Jahre 2016 ausgebaut werden könnten. Wie bereits in den vergangenen Handelsjahren sollte der Wert aus charttechnischer Sicht nicht zwingend auf die Liste für potenzielle Kaufkandidaten kommen. Erst wenn es erneut über rund 35,00 Euro gehen sollte und sich der Wert dort stabilisiert, könnte nach einer neuen Analyse gegebenenfalls über Käufe nachgedacht werden.

 

 

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27.11.2018 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

27.11.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

04.12.2018 um 15:30 Uhr           Live Trading der US-Börseneröffnung

04.12.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

05.12.2018 um 17:30 Uhr           ValuePlus – Die besten Aktien aus Fundamental- und Chartanalyse

 

 

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