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der Quadriga Communication

Wochenausblick LYNX Broker KW 52/2018 Mattel

24.12.2018, LYNX B.V. Germany Branch

Zu Beginn der neuen Börsenwoche wird man an den meisten der global relevanten Börsenplätze mit verkürztem Handel rechnen müssen. Am 25. Dezember bleiben die Börsen in Europa und in den USA geschlossen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag wird in Europa ebenfalls nicht gehandelt, in den USA findet der Handel aber statt. Als Aktie der Woche wird der US-Konzern Mattel vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

DAX markiert am Hexensabbat ein neues Jahrestief – Fed schießt US-Indizes ab
 

Am Freitag fand an der Terminbörse Eurex der große Verfallstag statt. Neben Optionen und Futures auf Einzelaktien verfielen auch Optionen und Futures auf den DAX. Der Xetra-DAX rutschte am Freitag auf ein neues Jahrestief von 10.512,64 Punkten.

 

Der Deutsche Aktienindex konnte den Dow Jones trotz seiner Verlustserie in der letzten Woche sogar outperformen. Während der DAX auf Wochensicht 2,13 Prozent verlor, rutschte der Dow Jones um 6,87 Prozent abwärts. Auf Basis des Jahres 2018 sieht es für den deutschen Leitindex indes nicht ganz so rosig aus, denn er verlor bereits 17,68 Prozent. Die Performances des Dow Jones mit einem Minus von 9,20 Prozent, des NASDAQ 100 mit einem Minus von 5,47 Prozent und des S&P 500 mit einem Minus von 9,61 Prozent wirken aber auch nicht gerade als Trostpflaster für die geplagten Anleger. Doch eines ist immer noch vorhanden – weitere Fallhöhe! Nach der Leitzinserhöhung vom Mittwoch um weitere 25 Basispunkte auf einen Leitzinskorridor von 2,25 bis 2,50 Prozent beschleunigte sich der Abverkauf an den US-Aktienmärkten. Die Fed schoss den Aktienmarkt jüngst vollends ab. Erschwerend kommt der in den USA verhängte Government Shutdown hinzu, der sich bis in das neue Jahr hinziehen könnte. Der Streit um Trumps Grenzmauer zu Mexiko spaltet nicht nur die Republikaner und die Demokraten. Auch die Republikaner sind in ihren eigenen Reihen gespalten.

Die letzten Handelstage des Jahres werden die ins Wasser gefallene Weihnachtsrallye kaum mehr ausbügeln. Rund um Weihnachten sind viele global relevante Börsenplätze geschlossen. Zum Jahresende reduziert sich die Liquidität ohnehin und auch der spärlich bespickte volkwirtschaftliche Datenkalender und der Unternehmenskalender sollten kaum neue Impulse liefern können.

Wir wünschen allen Lesern an dieser Stelle ein gesegnetes Weihnachtsfest!


Fed bleibt nicht mehr lange auf dem Kurs des Falken

 

 

„Die US-Notenbank wird Anfang 2019 aufgrund geringerer Inflation auf die Zinsbremse treten müssen“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Besonders der seit Anfang Oktober um mehr als 30 US-Dollar je Fass eingebrochene Ölpreis wird die Inflation stärker dämpfen“, erläutert Friczewsky.

 

Mattel – Mehr als nur Barbie-Puppen

 

Die Mattel Inc. entwirft, produziert und vermarktet eine Vielzahl von Spielzeugprodukten weltweit. Der Konzern ist in die drei Segmente North America, American Girl und International untergliedert. Neben dem wohl bekanntesten Produkt, der Spielzeugpuppe Barbie, gehören auch Produkte wie Fisher-Price, Hot Wheels, Matchbox, Monster High, DC Super Hero Girls, Polly Pocket und Enchantimals zum Portfolio des Konzerns. Mattel verkauft seine Produkte über Kataloge und die Website, über Einzelhandelsgeschäfte und große Einzelhandelsketten wie Walmart oder Target sowie über weitere Distributoren. Natürlich findet man die Mattel-Produkte auch auf Amazon.com und weiteren Online-Shops. Mattel wurde bereits im Jahr 1945 von Ruth und Elliot Handler und Harold Matson gegründet. Das wohl bekannteste Produkt des Hauses ist die Barbie, die im Jahr 1959 auf den Markt kam. Im Jahr 1968 führte Mattel die Miniaturautos Hot Wheels ein. Eine der wichtigsten Übernahmen des Unternehmens war der Zukauf von Fisher Price im Jahr 1993. Mattel wird von CEO Ynon Kreiz geleitet und hat den Konzernsitz im kalifornischen El Selgundo.

 

Details zur Mattel Aktie

Die Aktie von Mattel wurde erstmals im Jahr 1969 an der New Yorker Börse (NYSE) gelistet. Heute ist sie an der NASDAQ Global Select mit dem Symbol MAT handelbar. Insgesamt sind 345,15 Millionen Aktien ausstehend. Die Aktien sind unter anderem im S&P 500 einbezogen. Der größte Aktionär ist die Primecap Management Company mit 14,70 Prozent. Auf den weiteren Plätzen finden sich unter anderen die Southeastern Asset Management mit einem Anteil von 10,73 Prozent, die Vanguard Group mit 10,44 Prozent, Dodge & Cox mit 10,32 Prozent, BlackRock mit 9,51 Prozent, Franklin Resources mit 8,71 Prozent, Templeton Global Advisors mit 6,57 Prozent, Parnassus Investments mit 6,22 Prozent, T.Rowe Price Associates mit 5,04 Prozent und State Street mit 4,20 Prozent. In den letzten fünf Jahren verlor die Aktie rund 77 Prozent an Wert, während der S&P 500 im Vergleichszeitraum eine Performance von rund 41 Prozent aufwies. Die Wertpapiere sind somit ein deutlicher Underperformer. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 3,52 Mrd. USD. Die Aktien kosteten via NASDAQ in den letzten 52 Wochen 18,88 USD im Hoch und 10,25 USD im Tief.


Aktuelle Analysen

Seit Anfang des Jahres 2018 wurden bisher zehn Analysen zur Mattel-Aktie angefertigt, davon neun mit einer Kurszielangabe. Das höchste Kursziel stammt von BMO Capital Markets, die am 30. April 2018 ein Kursziel in Höhe von 20,00 US-Dollar auswiesen. Das niedrigste Kursziel publizierte Barclays am 14. November 2018 mit 10,00 US-Dollar. Das Durchschnittskursziel liegt bei 14,66 US-Dollar. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 10,27 US-Dollar an der NASDAQ aus dem Handel.


Fundamentaldaten 2017

Bei der Mattel Inc. wird jeweils zum 31.12. gemäß US-GAAP in US-Dollar (USD) bilanziert. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 4,882 Mrd. USD und fiel damit im Vergleich zu den Vorjahren kontinuierlich weiter zurück. 2016 wurde Mattel noch ein Umsatz von 5,457 Mrd. USD testiert. Zum Umsatz des Jahres 2017 steuerte der Konzernbereich Core Fisher-Price 1,150 Mrd. USD bei, der Bereich Entertainment erbrachte 978,1 Mio. USD und der Bereich Barbie 954,9 Mio. USD. Wheels ist mit 847 Mio. USD ein weiterer großer Umsatzbringer. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag bei einem Minus von 504,987 Mio. USD und der Jahresfehlbetrag bei 1,054 Mrd. USD. Im Vergleich zu den Vorjahren haben sich die Kerndaten, wie Umsatz, EBIT und Jahresüberschuss sukzessive verschlechtert. Der Nettoverlust je Aktie lag bei 3,07 USD auf vollverwässerter Basis. Die Dividende 2017 lag bei 0,91 USD und reduzierte sich deutlich im Vergleich zu den Vorjahren, wo sie noch bei 1,52 USD lag. Die Gesellschaft wies für 2018 liquide Mittel in Höhe von 1,079 Mrd. USD aus. Das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 1,257 Mrd. USD, das gezeichnete Kapital bei 441,369 Mio. USD und die Gesamtverbindlichkeiten wurden mit 4,981 Mrd. USD angegeben. Die Bilanzsumme lag bei 6,238 Mrd. USD. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2018 28.000 Mitarbeiter.


Bilanzprognosen für 2019 und 2020

Im Umfeld des Handelsstreits wird abzusehen sein, ob die Konsensschätzungen für 2018, aber vor allem für das Geschäftsjahr 2019 zu halten sind. Für 2018 wird mit einem Umsatz von 4,45 Mrd. USD und für 2019 mit 4,69 Mrd. USD gerechnet. Das EBIT läge gemäß der Prognose 2018 bei einem Minus von 141,7 Mio. USD und 2019 bei einem Plus von 211,07 Mio. Rechnet man 2018 noch mit einem Verlust je Aktie von 1,15 USD, so könnte 2019 ein Gewinn je Aktie von 0,07 USD in Betracht kommen. Dies wäre für den angeschlagenen Konzern bereits ein Erfolg. Dividenden wird es prognosegemäß in den nächsten Geschäftsjahren wohl erst einmal nicht geben. Die Nettoverschuldung von Mattel könnte sich 2018 bei 2,36 Mrd. USD befinden und sich 2019 auf rund 2,24 Mrd. USD reduzieren lassen.


Termine

Die Mattel Inc. wird voraussichtlich zwischen dem 31. Januar 2019 und dem 7. Februar das Quartalsergebnis für das vierte Quartal 2018 veröffentlichen.


Daten: ISIN: US5770811025 – Symbol: MAT (NASDAQ) – Währung: US-Dollar (USD)


 

Unser charttechnischer Ausblick – Kommen noch weitere Jahrestiefs im DAX?

 

DAX-Future (Kontrakt 12-18)

 

 

Nach einer kurzen Aufwärtsbewegung am Montag setzte der DAX-Future seinen Abwärtskurs wie angenommen fort, erreichte am Mittwoch das Wochenziel von 11.600 Punkten und baute zum Donnerstag ein Wochentief knapp unterhalb von 11.500 Punkten aus. Zum Freitag konnte sich der Markt leicht erholen und endete in dem Wochenzielbereich nahe der 11.600-Punkte-Marke. Die letzten Handelstage des Jahres könnten vom FDAX durchaus genutzt werden, um weitere Bewegungstiefs auszubauen. Somit könnten ähnlich wie in der Vorwoche Verkaufsgedanken nach leichten Erholungsphasen zu Shortsetups führen. Sollte der Markt jedoch über 10.700 steigen, könnte dies ein erstes Anzeichen für eine ausgedehntere Erholung darstellen. Oberhalb von 10.800 wären gegebenenfalls antizyklische Long-Setups denkbar. Bedingt durch die Feiertagswoche kann eine unvolatilere Phase jedoch nicht ausgeschlossen werden.

 

 

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EUR.USD

 

Die untere Seitwärtszonenbegrenzung von 1,1300 konnte in den letzten Handelstagen vom EUR/USD nicht unterschritten werden. So startete das Währungspaar mit zunächst langsamen Schritten den Weg nach oben, übersprang am Donnerstag die interessante Marke von 1,1400 in Richtung 1,1500, um am Freitag wieder mit Schwung in die bekannte Seitwärtszone zurück zu rutschen. Alles in allem zwar eine leicht positive Handelswoche, jedoch mit wenig charttechnischer Aussagekraft. 1,1300 und 1,1400 sollten weiterhin die wichtigen Handelsmarken sein. Ein erneutes Überschreiten auf der Oberseite könnte zu einem Lauf in Richtung 1,1525 führen, ein Rutsch unter 1,1300 wäre gegebenenfalls interessant für eine Bewegung in Richtung des nächsten Unterstützungsniveaus von 1,1225. Aus aktueller Sicht es aber auch durchaus denkbar, dass sich der EUR/USD in den letzten Handelstagen des Jahres weiterhin in der Seitwärtszone 1,1300/1,1400 aufhält und sich somit kaum nennenswerte Handelsszenarien ergeben.

 

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Aktie: Mattel (USD)

 

Die vergangenen fünf Handelsjahre der Aktie von Mattel waren alles andere als positiv. Vielmehr baute der Wert eine saubere Abwärtstendenz aus, welche aus dem Kursbereich von rund 40,00 kommend bis aktuell unterhalb von 10,00 USD führte. Gerade die vergangenen zwei Handelswochen musste der Wert nochmals aus dem Kursbereich von rund 14,00 USD mehr als 4,00 USD abgeben und schloss zum Handelsschluss am Freitagabend nahe der Bewegungstiefs – ein aus charttechnischer Sicht sehr schwaches Zeichen. Auch in den kommenden Handelswochen ist nicht auszuschließen, dass die aktuelle Abwärtsbewegung weiter fortgesetzt wird. Weitere Bewegungstiefs könnten sich also möglicherweise einstellen. Gerade der Rutsch unter die wichtige Marke von 10,00 USD könnte weitere Abgaben begünstigen, wobei der nächste Unterstützungsbereich von 7,50 USD durchaus realistisch angelaufen werden könnte. Käufe sind somit aus aktueller Sicht eher nicht die erste Wahl. Sollte sich der Wert in den kommenden Handelswochen erneut über 15,00 USD bewegen, könnte die Käuferseite in Betracht gezogen werden. Zuvor sollte jedoch eine situativ neue Analyse durchgeführt werden.

 

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Webinare:

 

 

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