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der Quadriga Communication

LYNX Wochenausblick 17.12.2018 Workday

17.12.2018, LYNX B.V. Germany Branch

Die neue Börsenwoche ist zugleich die letzte volle Handelswoche des Jahres 2018. Diese ist noch einmal prall gefüllt mit volkswirtschaftlichen Daten und Marktevents. Die Highlights der neuen Woche werden der deutsche ifo-Index am Dienstag, der Fed-Zinsentscheid am Mittwoch und der vierfache Verfallstag an der Eurex am Freitag sein. Als Aktie der Woche wird der US-Konzern Workday vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

  

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

EZB kann den DAX nicht antreiben – Den US-Leitindizes geht beim Versuch der Anschlusserholung die Puste aus – Letzte volle Handelswoche des Jahres voraus

 

In den USA wechselten die Markteilnehmer am Donnerstag und Freitag in defensivere Sektoren. Dies war deutlich am marktbreiten S&P 500 abzulesen. Die Sektoren Versorger und Immobilien zeigten eine klare Outperformance gegenüber den übrigen Sektoren. Bis zur Schlussglocke an der Wall Street konnten sich die US-Märkte nicht mehr erholen und sackten kräftig ab. Die Märkte setzten somit das Auf und Ab fort. Sorgen rund um den Handelsstreit zwischen China und den USA, um den Brexit und um weiter steigende Zinsen in den USA bestimmen das Geschehen. Auch wenn die Federal Reserve und allen voran Fed-Chef Powell sich zuletzt dovish gab, könnten im Jahr 2019 dennoch bis zu drei weitere Zinsschritte nicht von der Hand zu weisen sein. Doch genau diese Zinsschritte könnten am Markt bereits als eingepreist gelten. Sollte die Fed am Mittwoch eine Interpretation einer flacheren Zinskurve anbieten oder gar weniger Zinsschritte für 2019 andeuten, könnte dies den Markt befeuern. Insgesamt verflogen die Abwärtsrisiken der letzten Wochen nicht von heute auf morgen – sie sind weiter vorhanden.

 

Diese Abwärtsrisiken sprach auch EZB-Präsident Draghi während seiner Pressekonferenz am Donnerstag an. Die Europäische Zentralbank (EZB) korrigierte ihre Inflationsprognose für 2018 von 1,7 Prozent auf 1,8 Prozent leicht nach oben, die BIP-Projektion für 2018 jedoch von 2,0 Prozent auf 1,9 Prozent nach unten.  Überraschungen vermeldete die EZB am Donnerstag nicht. Der Leitzins verbleibt bei 0,00 Prozent, der Spitzenrefinanzierungssatz wurde bei 0,25 Prozent belassen und auch der Einlagesatz wurde mit einem Minus von 0,40 Prozent nicht verändert. Erwartungsgemäß wird das EZB-Anleihekaufprogramm zum Jahresende eingestellt. Die Erträge der fälligen Anleihen werden solange wie nötig reinvestiert, auch wenn der Leitzins bereits steigen sollte. Doch der erste Zinsschritt ist nicht vor dem Herbst zu erwarten. Daneben wurden auch neue Langfrist-Tender, die „longer-term refinancing operations“ (oder LTROs), weiter diskutiert.

In der kommenden Börsenwoche wird in erster Linie auf den Fed-Zinsentscheid zu achten sein. Mit einer vom US-Terminmarkt eingepreisten Wahrscheinlichkeit von rund 77 Prozent ist am Mittwoch um 20:00 Uhr mit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf ein Zinsband von 2,25 bis 2,50 Prozent zu rechnen. Ein weiteres Highlight neben dem deutschen ifo-Index am Dienstag wird der Hexensabbat am Freitag sein. Letzterer könnte in der letzten vollen Handelswoche des Jahres 2018 nochmals für Volatilität sorgen.


 

EZB-Dilemma - Gefangen im Niedrigzinsland

„Die EZB wird die Blaupause der Fed in Bezug auf schrittweise Zinserhöhungen nicht abbilden können“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Schrittweise Zinserhöhungen ab Herbst 2019 werden für die EZB aufgrund der fortbestehenden Fragilität der Eurozone nicht umsetzbar sein – es sei denn, die Notenbank eröffnet Sonder-Tender für Italien und andere hochverschuldete Euro-Länder“, erläutert Friczewsky.

 

 

Workday – cloudbasierte Unternehmenssoftware on-demand

 

Workday ist ein führendes Softwareunternehmen im Bereich cloudbasierter Unternehmensanwendungen für das Finanz- und Personalwesen. Die on-demand abrufbaren, cloudbasierten Anwendungen bieten Softwarelösungen für die Bereiche Finanzmanagement, Human Capital Management und Analyse. Die Kunden sind sowohl mittelständische Unternehmen als auch Fortune-50-Unternehmen, zudem Bildungseinrichtungen und Regierungsbehörden. Das Unternehmen Workday wird von CEO Aneel Bhusri geleitet und hat den Konzernsitz im kalifornischen Pleasanton.


Unternehmenshistorie – der Weg zur Produktpipeline

Im Jahr 2005 entschieden sich die langjährigen Freunde Aneel Bhusri und Dave Duffield zur Gründung eines Softwareunternehmens. Sie formierten Workday mit dem Ziel, den Markt für Unternehmenssoftware zu revolutionieren. Im November 2006 brachte Workday mit Workday Human Capital Management die erste Applikation auf den Markt. Im August 2007 wurde Workday Financial Management als Produkt vorgestellt. Diese Software bot Unternehmen Unterstützung im Bereich des Umsatzmanagements oder auch des Rechnungswesens an. Im September 2009 konnte Workday bereits auf über 100 Kunden in 46 Ländern verweisen, die die Workday-Software als cloudbasierte Applikation (SaaS) im Bereich Finanz- und Personalwesen nutzten. Im September 2013 lancierte Workday einen cloudbasierten Campus auf Applikationsbasis in Kooperation mit Universitäten und revolutionierte somit die Art und Weise, wie höhere Bildung an die Endkunden gelangt. Im Mai 2014 kam eine Recruiting-Applikation zum Portfolio hinzu. Im März 2015 konnte das Unternehmen nach zehn Jahren des Bestehens bereits auf über 700 Kunden und über 3.700 Mitarbeiter verweisen – eine beeindruckende Wachstumsstory.


Details zur Worday Aktie

Die Aktie von Workday startete am 12. Oktober 2012 an der New Yorker Börse (NYSE). Der IPO-Preis lag bei 28,00 US-Dollar. Am ersten Handelstag endete die Aktie mit einem Kurs von 48,69 US-Dollar. Insgesamt sind 151 Millionen Aktien ausstehend. Die Wertpapiere werden nach einem Wechsel jetzt an der Technologiebörse NASDAQ gehandelt. Das Symbol lautet WDAY und die Aktien sind unter anderem in den NASDAQ 100 einbezogen.

Der größte Aktionär ist die T.Rowe Price Associates mit 17,00 Prozent. Auf den weiteren Plätzen finden sich unter anderen die FMR LLC mit einem Anteil von 10,00 Prozent, die Vanguard Group mit 8,00 Prozent, sowie Wellington Management mit 7,00 Prozent, Baillie Gifford mit 5,00 Prozent, Prudential Financial mit 5,00 Prozent und Jennison Associates mit 5,00 Prozent.

In den letzten fünf Jahren konnte die Aktie rund 108 Prozent an Wert zulegen, während zum Beispiel der NASDAQ 100 im Vergleichszeitraum eine Performance von rund 95 Prozent aufwies. Die Wertpapiere sind somit ein Outperformer. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 23,38 Mrd. USD. Die Aktien kosteten via NASDAQ in den letzten 52 Wochen 172,67 USD im Hoch und 100,24 USD im Tief.


Aktuelle Analysen

Insgesamt wurden seit Anfang des Jahres 2018 30 Analysen angefertigt, davon 26 mit einer Kurszielangabe. Das höchste und aktuellste Kursziel stammt von Cantor Fitzgerald, die am 2. Dezember 2018 ein Kursziel in Höhe von 185,00 US-Dollar auswiesen. Das niedrigste Kursziel publizierte die Citigroup am 1. März 2018 mit 94,00 US-Dollar. Das Durchschnittskursziel liegt bei 155,50 US-Dollar. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 164,65 US-Dollar an der NASDAQ aus dem Handel.


Fundamentaldaten 2018

Bei Workday wird jeweils zum 31.01. gemäß US-GAAP in US-Dollar (USD) bilanziert. Im Geschäftsjahr 2018 konnte Workday den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr erheblich steigern. Lag der Umsatz 2017 noch bei rund 1,6 Mrd. USD, wies man für 2018 bereits 2,143 Mrd. USD aus. Dies wirkte sich auch auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit aus: 2017 lag dieses noch bei einem Minus von 409,1 Mio. USD, doch für 2018 reduzierte sich das Minus auf 314,787 Mio. USD. Das gleiche Bild zeigt sich auch beim Jahresfehlbetrag, der 2017 noch mit 408,3 Mio. USD testiert wurde und 2018 mit 321,222 Mio. USD angegeben wurde. Der Verlust je Aktie lag bei 1,55 USD. Dividenden kehrt das Unternehmen seit seinem IPO nicht aus.

Die Gesellschaft wies für 2018 liquide Mittel in Höhe von 1,134 Mrd. USD aus. Das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 1,898 Mrd. USD, das gezeichnete Kapital bei 211.000,00 USD, eingeteilt in 142.000,00 USD in Class-A-Wertpapiere und 69.000,00 USD in Class-B-Wertpapiere. Die Gesamtverbindlichkeiten wurden mit 3,367 Mrd. USD angegeben. Die Bilanzsumme lag bei 4,947 Mrd. USD. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2018 8.200 Mitarbeiter.


Bilanzprognosen für 2019 und 2020

Die Konsensschätzungen für das Geschäftsjahr 2019 weisen einen erwarteten Umsatz in Höhe von 2,81 Mrd. USD aus, für 2020 läge dieser bereits bei 3,51 Mrd. USD. Für 2019 wird ein EBIT von 277,10 Mio. USD prognostiziert, für 2020 bereits eines in Höhe von 420,19 Mio. USD. Eine Dividende wird auf absehbare Zeit nicht ausgewiesen. Der Nettogeldbestand des Konzerns könnte sich weiter ausbauen lassen. So wäre 2019 bereits mit 469,81 Mio. USD und 2020 gar mit einem enormen Sprung auf 922,03 Mio. USD zu rechnen.

Beachte: Das Geschäftsjahr 2018 bei Workday begann am 31.01.2017 und endete am 31.01.2018. Das Geschäftsjahr 2019 endet folglich am 31.01.2019.


Termine

Die Workday Inc. wird voraussichtlich am 26. Februar 2019 das Quartalsergebnis für das vierte Quartal 2019 veröffentlichen.

Daten: ISIN: US98138H1014 – Symbol: WDAY (NASDAQ) – Währung: US-Dollar (USD)


 

Unser charttechnischer Ausblick – Sehen wir noch weitere Jahrestiefs im DAX?

 

 

DAX-Future (Kontrakt 12-18)

 

Mit dem Eröffnungskurs am Montag der vergangenen Handelswoche baute der DAX-Future (FDAX) ein neues Bewegungstief aus und rutschte im Laufe des Handelstages bis auf ein Tief nahe der Marke von 10.600 Punkten ab. Mit der Eröffnung am Dienstag setzte dann Stärke ein. Sie führte zu einem Wochenhoch kurz vor der wichtigen Widerstandsmarke von 11.000 Zählern, lief dann aber erneut abwärts. Die Abwärtsgedanken unterhalb von 11.000 Punkten konnten somit zu interessanten Shorttrades führen und zwischenzeitliche Erholungen boten gute Einstiegschancen. Die Analyse der kommenden Handelswoche sollte ähnlich wie in der Vorwoche ausfallen. Der Widerstandsbereich von 11.000 Punkten gilt weiterhin als wichtig und könnte somit auch in den nächsten Tagen als richtungsentscheidend gewertet werden. Ein Übersteigen könnte zu einem Gap-Close in Richtung 11.200 führen, das noch aus der vorletzten Handelswoche offen ist. Sollte der Markt jedoch weiterhin unterhalb von 11.000 Zählern rangieren, wäre ein erneuter Rutsch in Richtung der Vorwochentiefs von 11.600 ebenfalls als realistisch anzunehmen.

 

 

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EUR.USD

 

Der EUR.USD tendierte die dritte Handelswoche in Folge größtenteils zwischen den Grenzen 1,1300 und 1,1400. Es boten sich kaum trendfolgende Möglichkeiten für Handlungen. Lediglich am Montag und Freitag brach das Währungspaar kurzzeitig einmal nach oben und einmal nach unten aus, was jedoch aufgrund schneller Rebounds zu keinen nennenswerten Handlungsmöglichkeiten führte. Zum Wochenschluss lag der EUR.USD nahe der 1,1300 und somit rund 80 Ticks tiefer als in der Vorwoche. Sollte sich die Schwäche vom Freitag in einer ähnlichen Volatilitätsamplitude fortsetzen, wären Chancen auf der Abwärtsseite denkbar, da sich ähnliche Handlungsmuster wie in der Vorwoche anbieten: Verkaufsgedanken unterhalb von 1,1300 und eventuelle Käufe oberhalb von 1,1400. Ziele auf der Unterseite wären die Unterstützungen 1,1225 und 1,1200, Ziel auf der Oberseite nach wie vor der Bereich 1,1525.

 

 

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Bund-Future (Kontrakt 03-19)

 

 

Die letzte Handelswoche kann als Konsolidierungswoche des Bund-Future gewertet werden, wobei der Markt lediglich kurz auf dem als richtungsentscheidend angenommenen Unterstützungsniveau von 162,50 verharrte. Von dort gewann der Markt erneut Stärke und reichte mit dem Wochenschlusskurs annähernd an das Schlusskursniveau der Vorwoche heran. Kaufgedanken waren somit trotz allem überwiegend erfolgreich. Die leichte Konsolidierungsphase der Vorwoche sollte jetzt durchaus ausreichen, um Kraft für eine Fortsetzung der grundlegend laufenden Aufwärtsbewegung zu haben. 163,75 und auch 164,15 sollten somit als realistisch zu erreichende Ziele genutzt werden können. Sollte der Bund jedoch erneut in Richtung 162,50 absacken und diesen Bereich nachhaltig unterschreiten, wäre dies ein eher bearishes Zeichen und Verkaufsgedanken in Richtung 161,85 wären ebenfalls denkbar.

 

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S&P-Future (Kontrakt 12-18)

 

In der vergangenen Handelswoche konnte der S&P Future den richtungsentscheidenden Bereich von 2.687,50 von der Unterseite aus testen, und peilte von dort sauber erneut die angedachte Abwärtsseite an. Auch die leichten Erholungstendenzen in Richtung 2.687,50 waren mit Shortchancen versehen. Der Wochenschlusskurs lag zum Freitagabend nahe 2.600,00 und somit in etwa 30 Punkte tiefer als in der Vorwoche. Es wird spannend, wie sich der S&P mit der sehr wichtigen Unterstützungsmarke von 2.600,00 verträgt. Realistische Chancen für weitere Abwärtsbewegungen sollten denkbar sein, was Verkaufsgedanken unterhalb von 2.650,00 erlauben sollte. Sollte es jedoch erneut merklich aufwärts gehen und der Bereich von 2.650,00 in Aufwärtsrichtung durchstoßen werden, wäre es ebenfalls denkbar, Käufe in Betracht zu ziehen. Mögliche Ziele lägen dann in Richtung 2.680,00 und gegebenenfalls auch 2.710,00.

 

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Aktie: Workday (USD)

 

Ein Blick auf den Chartverlauf der Workday-Aktie zeigt 50 Prozent Performance in den letzten zwölf Monaten. Aus dem Kursbereich von gut 100,00 USD ging es auf zwischenzeitlich 170,00 USD hinauf. Der aktuelle Schlusskurs vom vergangenen Freitag wurde nahe 160,00 USD abgelesen. Analysiert man jedoch das Chartbild etwas ausführlicher, fällt grundlegend eine eher unsaubere Aufwärtsbewegung auf, die zwischenzeitlich sogar abwärtstendierend war. Nach jeder Abwärtsphase folgte jedoch immer wieder eine stärkere Aufwärtsbewegung und so rangiert der Wert auch aktuell nahe seiner Bewegungshochs. In nächster Zeit sollte der Bereich von 147,50 USD richtungsentscheidend sein. Kurse darüber und speziell auch Kurse oberhalb von 157,50 USD sollten weiterhin Stärke beinhalten und Käufe in Richtung der Bewegungshochs und auch in Richtung 175,00 USD sind durchaus denkbar. Sollte sich jedoch merkliches Abwärtsmomentum entwickeln oder eine Sequenz fallender Tiefs und fallender Hochs wie von September bis November 2018 einstellen, sollten Käufe etwas zurückgenommen und eine erneute Analyse durchgeführt werden.

 

 

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Webinare:

 

 

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08.01.2019 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

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