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der Quadriga Communication

LYNX Wochenausblick 12.11.2018 Aumann

12.11.2018, LYNX B.V. Germany Branch

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

In der kommenden Börsenwoche rückt das brisante Thema von Italiens Haushaltsentwurf am Dienstag als Highlight der Woche auf die Agenda. Die von Brüssel gesetzte Frist für eine Überarbeitung des italienischen Haushaltsentwurfs läuft dann ab. Zudem setzt sich die Berichtssaison fort. Die DAX-Konzerne Bayer, E.ON, Henkel, Infineon, Linde, Merck und RWE berichten von ihren aktuellen Quartalsergebnissen. Als Aktie der Woche wird der SDAX-Konzern Aumann präsentiert.

 

 

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

DAX konsolidierte zwischen Dieselkrisentreffen und Fed-Zinsentscheid – Preis für ein Fass US-Rohöl fällt wie ein Stein

 

Sowohl vor als auch nach dem US-Zinsentscheid wollten sich die Markteilnehmer offenbar mit Anschlusskäufen nicht aus der Deckung wagen. So bewegte sich der DAX am Donnerstag und Freitag überwiegend seitwärts. Unter anderem gehörten die deutschen Autowerte und der Zulieferer Continental zu den großen Wochenverlierern. Neben gerichtlich neu verordneten Diesel-Fahrverboten in Bonn und Köln belastete vor allem das Diesel-Krisentreffen in Berlin. Die deutschen Hersteller und der Bundesverkehrsminister erreichten einen Kompromiss. Die Konzerne BMW, Daimler und VW werden betroffenen Kunden zusätzliche Angebote machen. Die „Flickschusterei“ endet mit dem Kompromiss jedoch nicht, denn die erweiterten Angebote finden lediglich in 15 sogenannten Intensivstädten Anwendung. Der DAX-Wert ThyssenKrupp bekam auf Wochensicht mit knapp 10 Prozent Wochenverlust die rote Laterne gereicht. Eine erneute Gewinnwarnung schickte die Aktie des Industriekonzerns auf Talfahrt. ThyssenKrupp stellt für 2018 nur noch einen Überschuss von 100 Millionen Euro in Aussicht.

 

Der Fed-Zinsentscheid am Donnerstagabend war zunächst nicht als ein marktbewegendes Ereignis zu verzeichnen. Die Fed sieht den US-Arbeitsmarkt als unverändert stark an, den US-Konsum als robust und vor allem die Inflation im Rahmen des 2,00-Prozent-Zielkorridors. Der US-Leitzins verharrte in seinem bisherigen Zinsband von 2,00 bis 2,25 Prozent (Federal Funds Rate).

Der Preis für ein Fass US-Rohöl der Sorte WTI fiel am Freitag auf bis zu 59,26 US-Dollar und sackte somit seit dem Jahreshoch von 76,72 US-Dollar beinahe um 23 Prozent ab – damit befindet sich der Rohölkontrakt im Bärenmarkt. Historisch betrachtet ist dies die längste Serie von Tagesverlusten seit 1984. Der enorme Preisverfall ist mit einer schwächer tendierenden weltwirtschaftlichen Konjunktur und in erster Linie mit einem erhöhten Rohölangebot zu erklären.

Zum Wochenschluss konsolidierten die US-Leitindizes Dow Jones, NASDAQ 100 und S&P 500 ihre Zugewinne der Woche. Besonders der Technologiesektor (XLK) des marktbreiten S&P 500 kam mit einem Minus von 1,98 Prozent unter stärkeren Abgabedruck. Dies war auch an der Kursschwäche des Technologieindex NASDAQ 100 abzulesen, der mit einem Minus von 1,67 Prozent bei 7.039,15 Punkten schloss. Die Schwergewichte Amazon.com, Apple, Facebook und Microsoft verloren überdurchschnittlich und zogen den NASDAQ 100 aufgrund ihrer hohen Gewichtung zusätzlich nach unten.

 

Gold – Zentralbanken griffen jüngst beherzt zu – Höchste Quartalsnachfrage seit Q4/2015

 

„Die Zentralbanken stockten ihre Goldbestände im dritten Quartal um über 148 Tonnen auf und wirkten für den gesamten Goldmarkt stützend“, erläuterte Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Besonders Russlands Kaufrausch war mit 92,2 Tonnen enorm hoch ausgefallen. Russland baut US-Staatsanleihen im Portfolio weiter ab und ersetzt diese mit dem Kauf von Gold“, so Friczewsky.

 

 

Aumann – Automatisierungsspezialist für die Elektromobilität von morgen

 

Die Aumann AG ist ein weltweit führender Hersteller von innovativen Spezialmaschinen und automatisierten Fertigungslinien mit dem Fokus auf Elektromobilität. Aumann wurde im Jahr 2015 ein Teil der MBB-Beteiligungsgesellschaft. Die MBB wandelte das Unternehmen 2016 zur Aktiengesellschaft um brachte es 2017 an die Börse. Die Aumann AG hat ihren Sitz im nordrhein-westfälischen Beelen und wird von CEO Rolf Beckhoff geleitet.


Leistungsspektrum des Maschinenbaukonzerns Aumann

Seit über 80 Jahren gilt Aumann weltweit als führender Spezialist für Drahtlackier- und Spulenwickeltechnik und Automation. Das Unternehmen ist seit 30 Jahren Partner für die Erstausrüster (OEM) im Bereich Automotive. Die Aumann AG fertigt an sechs Standorten in Deutschland, China und den USA. Die wohl bekanntesten Kunden aus der Automobil- und Automobil-Zuliefererindustrie sind BorgWarner, Bosch, BMW, Continental, Daimler, Ford, Volkswagen, ThyssenKrupp und ZF.

Das Unternehmen gliedert sich in die beiden Geschäftsbereiche Classic und E-Mobility. Im Segment Classic konstruiert, fertigt und vertreibt Aumann Spezialmaschinen und automatische Fertigungslinien für die Bereiche Automotive, Luft- und Raumfahrt, Schienenverkehr, Verbraucherelektronik, Landwirtschaft und Cleantech. Im Segment E-Mobilty schreibt man sich auf die Fahnen, Weltmarktführer für Spezialmaschinen und Produktionslinien für elektrische Antriebsstränge zu werden. Großkunden aus den Bereichen Automotive und E-Bikes wie beispielsweise Volkswagen oder Bosch verwenden die Aumann-Technik, um die neueste Generation von E-Motoren zu fertigen. Zusätzlich zu E-Motor-Komponenten bietet Aumann auch Spezialmaschinen und Fertigungslinien zur Produktion von automobilen Energiespeichersystemen, Hybridmodulen und kompletten elektrischen Antriebssträngen. Mit der Akquisition der Karl Utz Sondermaschinen GmbH (USK) baute Aumann das Geschäftsfeld E-Mobility wesentlich aus und schuf im Jahr 2017 63 Prozent anorganisches Wachstum.


Details zur Aumann Aktie

Die 15.250.000 ausstehenden Aktien der Aumann AG sind nennwertlose Inhaberstückaktien. Die Erstnotiz fand am 24. März 2017 statt. Der Ausgabepreis lag bei 42,00 Euro. Die Aumann-Aktien notieren im Handelssegment Prime Standard der Deutschen Börse und sind unter anderem in den SDAX eingebunden. Bis zum 17. Oktober 2017 ging es auf das Rekordhoch von 95,48 Euro hinauf. Am 5. Dezember 2017 erfolgte eine Kapitalerhöhung um 1,25 Mio. Aktien zum Preis von 64,00 Euro je Aktie. Seitdem hat sich der Wert halbiert.

Der größte Aktionär ist die Beteiligungsgesellschaft MBB SE, die nach dem Börsengang von Aumann 38,00 Prozent der Aktien hält. Auf dem nächsten Plätzen folgen die FMR LLC mit 9,72 Prozent der Anteile, Sycomore Asset Management mit 4,99 Prozent, Oppenheimer Global Opportunities Fund mit 3,28 Prozent und BlackRock mit 3,05 Prozent. Der Streubesitz liegt bei 32,2 Prozent.

In den letzten 52 Wochen verlor die Aktie rund 37 Prozent an Wert, während etwa der SDAX im Vergleichszeitraum lediglich eine Negativperformance von gut 6 Prozent aufwies. Die Wertpapiere sind somit ein Underperformer. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse via Xetra mit 683,96 Mio. Euro. Die Aktien kosteten via Xetra in den letzten 52 Wochen 74,07 EUR im Hoch und 38,80 EUR im Tief.


Aktuelle Analysen

Auf Jahressicht gibt es gerade einmal sechs Analysen. Das höchste Kursziel stammt von Bankhaus Lampe in Höhe von 100,00 Euro, das niedrigste Kursziel wies das Bankhaus Metzler mit 55,00 Euro aus. Die hochaktuellen Analysen vom 1. November stammen von der Commerzbank und von Hauck & Aufhäuser, die 72,50 und 75,00 Euro als Kursziel auswiesen. Das Durchschnittskursziel liegt bei 74,43 Euro. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 44,85 Euro aus dem Xetra-Handel.


Fundamentaldaten 2017

Bei der Aumann AG wird jeweils zum 31.12. gemäß IFRS in Euro (EUR) bilanziert. Die Umsatzhistorie, die Entwicklung der Ergebnisse der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und der Jahresüberschüsse in den letzten Jahren lassen unschwer eine stetige Aufwärtsbewegung erkennen. Im Jahr 2017 lag der Umsatz bei 210,377 Mio. Euro und das EBT bei 19,143 Mio. Euro. Von 2015 zu 2017 verdoppelte sich das Konzernergebnis nahezu: 2017 lag es bei 13,040 Mio. Euro, 2015 waren es noch 6,9 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie fiel mit 0,94 Euro im Vergleich zum Vorjahr 2016 mit 1,08 Euro jedoch schwächer aus. Folglich wurde auch die Dividende geringer. Im Jahr 2017 wurden nur 0,20 Euro je Anteilsschein ausgeschütte, hingegen wurden 2016 noch rund 0,32 Euro je Aktie ausgekehrt. Insgesamt betrug die Ausschüttungssumme 2017 3,0 Mio. Euro.

Die Gesellschaft wies für 2017 liquide Mittel in Höhe von 106,7 Mio. Euro aus. Das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 180,653 Mio. Euro, das gezeichnete Kapital bei 15,250 Mio. Euro und die Gesamtverbindlichkeiten wurden mit 146,136 Mio. Euro angegeben. Die Eigenkapitalquote wurde mit 55,3 Prozent ausgewiesen und die Bilanzsumme lag bei 326,789 Mio. Euro. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2017 981 Mitarbeiter. Im Vorjahr lag die Mitarbeiterzahl noch bei 558.


Der Wandel in der Automobilindustrie hin zur E-Mobilität treibt die Nachfrage bei Aumann

Die Vergangenheit ist zwar kein Garant für zukünftige Entwicklungen, doch das Geschäftsjahr 2017 war für Aumann das erfolgreichste der Unternehmensgeschichte. Besonders das Segment E-Mobility trug mit einer Wachstumsrate beim Umsatz in Höhe von über 43 Prozent auf 60,8 Mio. Euro bei. Die Konzernleitung sprach von einer hohen Nachfrage für Fertigungslinien im E-Mobility-Segment. Der Anteil des Geschäftsbereichs E-Mobility liegt aktuell bei 31 Prozent. Blickt man in die Zukunft, so werden 2020 geschätzt 13 Mio. Elektrofahrzeuge produziert. 2025 werden es nach den Prognosen bereits 32 Mio. Fahrzeuge sein. Davon will Aumann profitieren. Allein der Großkunde VW plant bis 2025 80 vollelektrische Modelle. Das Segment E-Mobility wird demnach wohl weiter wachsen.


Bilanzprognosen für 2018 und 2019

Im Halbjahresfinanzbericht gab die Konzernleitung ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2018 ab. Man geht von einem Umsatz von mehr als 300 Mio. Euro sowie von einem bereinigten EBIT von 28 bis 31 Mio. Euro aus. Dies liegt leicht unterhalb der bis dato bekannten Bilanzprognose. Für 2018 gehen die Konsensschätzungen von rund 307,00 Mio. Euro Umsatz, einem EBIT von 32,40 Mio. Euro und einem Gewinn je Aktie von 1,50 Euro aus. Die Dividende könnte sich 2018 somit bei 0,39 Euro einpendeln. Der Nettogeldbestand des Konzerns könnte bei 67 Mio. Euro liegen.

Natürlich kann in den nächsten Monaten und über das Jahr hinweg, besonders infolge vieler Handelskonflikte, noch einiges passieren, doch ein Blick auf das Geschäftsjahr 2019 kann zumindest das Potenzial verdeutlichen: Der Umsatz 2019 wäre bei 364,00 Mio. Euro, das EBIT bei 43,40 Mio. Euro und der Gewinn je Aktie bei 2,04 Euro zu verorten. Dies könnte eine Dividende von 0,53 Euro möglich machen. Der Nettogeldbestand würde sich 2019 bei 69,50 Mio. Euro befinden.


Termine

Die Aumann AG wird am 16. November ihren Quartalsbericht für das dritte Quartal 2018 veröffentlichen. Am 27. November präsentiert sich das Unternehmen beim Deutschen Eigenkapitalforum in Frankfurt und am 4. Dezember auf der Berenberg European Conference in Pennyhill, Großbritannien.

Daten: ISIN: DE000A2DAM03 – Symbol: AAG (IBIS) – Währung: Euro (EUR)


  

Unser charttechnischer Ausblick – S&P stark und DAX schwächelt

 

 

DAX-Future (Kontrakt 12-18)

 

In einer wenig volatilen Handelswoche zeigte sich im DAX-Future (FDAX) nur geringe Bewegung, wobei die richtungsentscheidende Unterstützungsmarke von 11.400 nicht unterschritten werden konnte. Mehrfach versuchte der Markt nach oben auszubrechen, scheiterte jedoch an dem Widerstandsniveau von 11.675 und endete zum Wochenschluss nahezu exakt am Vorwochen-Schlusskurs um die Marke von rund 11.500 Zählern. 11.400 bleibt ein wichtiger Unterstützungsbereich, der weiterhin beachtet werden sollte. Sein dauerhaftes Unterschreiten könnte einen nächsten Abwärtsmove nach sich ziehen. Realistische Ziele dafür wäre die 11.200-Punkte-Marke und auch das Bewegungstief 11.000. Selbst leichte Erholungen in Richtung 11.600 könnten aus aktueller Sicht gegebenenfalls Chancen für Verkäufe bieten. Erst ein anhaltender Bruch des 11.675-Punte-Widerstands könnte ein Zeichen für eine Weiterführung der Aufwärtsbewegung in Richtung 11.850 und 11.925 sein.

 

 

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EUR.USD

 

 

Zu Beginn der vergangenen Handelswoche zeigte der EUR/USD vorerst Stärke und überschritt am Mittwoch auch kurzzeitig den wichtigen Widerstandsbereich von 1,1450. Trotz dieses Aufwärtsschwungs konnten Verkäufe jedoch teilweise gewinnbringend geschlossen werden. Ab Mittwochnachmittag setzte dann die angedachte Abwärtsbewegung ein und der Zielbereich von 1,1300 konnte zum Freitag annähernd erreicht werden. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag nahe der 1,1330 und somit rund 50 Ticks tiefer als in der Vorwoche. Da die 1,1300 in den vergangenen Monaten zwei Mal sehr sauber getestet wurde, ist es jetzt durchaus denkbar, dass sich ein nachhaltiger Bruch anbahnen und der übergeordnete Abwärtstrend in Richtung 1,1225 fortgesetzt werden könnte. Somit könnten Verkäufe unter der 1,1425 gegebenenfalls interessant sein. Sollte es jedoch erneut nachhaltig über den Widerstand von 1,1425 gehen, wäre das angedachte Abwärtsbild abermals etwas unscharf und Handelsgedanken sollten etwas zurückgenommen werden.

 

 

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Bund-Future (Kontrakt 12-18)

 

 

Am Dienstag der vergangenen Handelswoche testete der Bund-Future nochmals kurz den richtungsentscheidenden Widerstandsbereich von 160,00 , rutschte dann aber planmäßig in den ersten Zielbereich von 159,25 ab. Von dort ging es am Freitag erneut in Richtung 160,00. Dort war zum Handelsschluss auch der Schlusskurs abzulesen. Insbesondere die Handelstage Dienstag und Mittwoch boten nahezu perfekte Szenarien auf der Shortseite. Durch den am Freitag doch recht starken Aufwärtsschwung in Richtung 160,00 ist es aus aktueller charttechnischer Sicht nicht auszuschließen, dass sich weitere positive Bewegungen anschließen und sich der Bund Future bis 160,50 beziehungsweise 160,80 vorarbeiten könnte. Oberhalb von 159,50 wären Kaufgedanken somit durchaus vertretbar, wobei leichte Rücksetzer die besten Einstiegschancen bieten könnten. Sackt der Bund jedoch erneut nachhaltig unter 159,50 ab, wäre ein Wiederaufnahme der Abwärtstendenz ebenfalls denkbar, wobei der Bereich 158,75 angelaufen werden könnte.

 

 

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S&P-Future (Kontrakt 12-18)

 

Die als richtungsentscheidend angenommene Unterstützung von 2.687,50 wurde in den vergangenen Handelstagen nicht unterschritten und somit war der Weg in Richtung des Ziels von 2.800,00 frei. Dieses konnte am Mittwoch erreicht und leicht überschritten werden und bot grundlegend Widerstand für eine leichte Konsolidierung in Richtung 2.762,50. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag im Bereich 2.780,00 und somit gute 50 Punkte höher als in der Vorwoche. Die seit Anfang Oktober laufende Aufwärtsbewegung könnte sich jetzt durchaus fortsetzen, wobei der Bereich 2.870,00 als Ziel sehr interessant zu sein scheint. Oberhalb der Unterstützung von 2.762,50 wären Kaufgedanken somit durchaus weiterhin denkbar. Sollte es jedoch nachhaltig unter 2.762,50 gehen, wäre eine etwas schärfere Konsolidierung ebenfalls möglich und der wichtige Bereich von 2.700,00 schnell erreichbar.

 

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Aktie: Aumann AG (EUR)

 

Der Blick auf die vergangenen 18 Monate der Aktie der Aumann AG zeigt eine recht starke Schwankungsbreite. Im zweiten Halbjahr 2017 konnte vorerst eine recht gute Entwicklung verzeichnet werden und der Wert stieg aus dem Kursbereich von rund 60,00 Euro hinauf auf gut 95,00 Euro – eine Entwicklung von rund 50 Prozent. Dieses Hoch konnte die Aktie jedoch nur kurz halten und es startete eine behäbige Abwärtsbewegung, die bis dato nach wie vor anhält. Die aktuellen Bewegungstiefs liegen unterhalb von 40,00 Euro und der aktuelle Schlusskurs der Vorwoche nur unweit höher knapp unterhalb von 45,00 Euro. Aus charttechnischen Gesichtspunkten ist weiterhin nicht auszuschließen, dass sich erneute Bewegungstiefs anschließen, wobei die angenommenen Unterstützungen von 32,50 Euro und folgend auch 25,00 Euro durchaus realistisch erreicht werden könnten. Erst ein nachhaltiges Steigen über den Widerstand von 55,00 Euro könnte den Abwärtsdruck gegebenenfalls etwas bremsen und Kaufgedanken kämen eventuell zum Tragen. Alles in allem ein eher unvorteilhafter Kursverlauf für eine positive Entwicklung.

 

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15.11.2018 um 18:30 Uhr           Marktanalyse – Kommt es zur Thanksgiving-Rallye am US-Markt?

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20.11.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

21.11.2018 um 17:30 Uhr           Welche Aktien kaufen Warren Buffett und Co.? – Börsen-Gurus und ihre Strategien für Investitionen

 

 

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