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der Quadriga Communication

Wochenausblick LYNX Broker KW 02/2019 Biogen

07.01.2019, LYNX B.V. Germany Branch

 

In der neuen Börsenwoche werden am Montag der deutsche Auftragseingang der Industrie, am Dienstag die deutsche Industrieproduktion, am Mittwoch die deutsche Handels- und Leistungsbilanz und das FOMC-Sitzungsprotokoll, sowie am Freitag die US-Verbraucherpreise publiziert. Als Aktie der Woche wird der US-Biotechnologiekonzern Biogen vorgestellt.

 

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

US-Arbeitsmarktdaten treiben die globalen Aktienmärkte an – Haussierende Wall Street zieht auch den DAX kräftig nach oben

 

 

Die globalen Aktienmärkte gaben sich in den ersten Handelstagen des neuen Jahres besonders volatil. Am Donnerstag verlor der Dow Jones noch rund 660 Punkte, am Freitag hingegen konnte er mit einem Plus von rund 747 Indexpunkten aus dem Handel an der Wall Street gehen. Die Umsatzwarnung von Apple, schwächere ISM-Einkaufsmanagerdaten aus den USA sowie vom Internationalen Währungsfonds (IWF) nach unten revidierte Wachstumsprognosen für die USA trugen am Donnerstag zu herben Kursverlusten diesseits und jenseits des Atlantiks bei und hatten beispielsweise die US-Technologietitel so stark fallen lassen wie in den letzten fünf Jahren nicht mehr.

Am Freitag wurden überraschend starke US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Dezember veröffentlicht. Die US-Wirtschaft konnte 312.000 neue Stellen schaffen und damit weitaus mehr als die zuvor erwarteten 177.000 neuen Stellen. Somit wurden im Gesamtjahr 2018 rund 2,6 Millionen neue Stellen geschaffen. Die Arbeitslosenquote zog zwar von 3,7 Prozent auf 3,9 Prozent an, jedoch war dies mit einer höheren Partizipationsrate von 63,1 Prozent als positiv zu interpretieren. Die November-Daten wurden zudem von 155.000 auf 176.000 neugeschaffene Stellen nach oben revidiert. Der durchschnittliche Stundenlohn zog auf 27,48 US-Dollar an. Auf Jahressicht kletterten die Löhne folglich im Durchschnitt um 3,2 Prozent.

Auch die Hoffnung auf einen positiven Verlauf der ausstehenden Handelsgespräche zwischen den USA und China trug zu der Hausse bei. Die Handelsgespräche werden am Montag und Dienstag in Peking stattfinden. Besonders relevant für den jüngsten Kurssprung an den Börsen könnte aber einmal mehr die US-Notenbank sein, beziehungsweise der Fed-Chef Powell. Während einer Diskussionsrunde bei der „American Economics Association“ in Atlanta, an der auch die früheren Fed-Chefs Bernanke und Yellen teilnahmen, gab sich Powell in Bezug auf die künftige Geldpolitik flexibel. Vor allem sprach er davon, den US-Leitzins nicht um jeden Preis weiter zu erhöhen und ergänzte, dass die Fed auch Kurswechsel nicht ausschließe. Der US-Terminmarkt gibt derweil ausreichend Auskunft über die künftigen US-Leitzinserhöhungen. Bis zum Jahresende 2019 ist nicht mehr mit weiteren Erhöhungen zu rechnen, sogar eine Zinssenkung wird mit rund 23 Prozent im Dezember eingepreist. Es könnte letztlich wieder einmal die Fed gewesen sein, die den Aktienmarkt haussieren ließ.

 

„Shutdown“ in Washington hin oder her – die US-Jobmaschine brummt

 

„Der US-Arbeitsmarkt befindet sich auf dem Weg, den 100. Monat in Folge zu expandieren“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Der robuste Arbeitsmarkt und die anziehende Lohninflation wirken sich weiterhin positiv auf die wichtigste Säule der US-Wirtschaft aus – den Verbraucher“, erläutert Friczewsky.

 

Biogen – eines der ersten globalen Biotechnologieunternehmen

 

Die Biogen Inc. gehört zu den weltweit führenden Biotechnologieunternehmen. Im Jahre 2003 fusionierte Biogen mit IDEC Pharmaceuticals. Zum Leistungsspektrum des Konzerns gehören die Forschung sowie die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Therapien und Präparaten. Ein Schwerpunkt liegt im Bereich der Neuroerkrankungen und neurogenerativen Erkrankungen. So wird eine Reihe von Produkten zur Behandlung von Multiple Sklerose angeboten. Weitere Produkte in der Pipeline dienen unter anderem der Bekämpfung von ALS, Parkinson, Alzheimer, Epilepsie und vielen weiteren Krankheiten. Biogen wurde bereits im Jahre 1978 von Charles Weissmann, Heinz Schaller, Kenneth Murray und den Nobelpreisgewinnern Walter Gilbert und Phillip Sharp gegründet. Im Jahr 2018 feierte das Unternehmen sein 40jähriges Bestehen. Biogen wird von CEO Michel Vounatsos geleitet und hat den Konzernsitz in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts.


Details zur Biogen Aktie

Die Aktie von Biogen Inc. ist an der NASDAQ gelistet. Das Handelssymbol lautet BIIB. Insgesamt sind 201,48 Millionen Aktien ausstehend. Die Aktien sind unter anderem im NASDAQ 100, S&P 100 und S&P 500 einbezogen. Die größten Aktionäre sind BlackRock mit 8,19 Prozent, Primecap Management Company mit 7,38 Prozent, Vanguard Group mit 7,35 Prozent, Clear Bridge Advisors mit 4,39 Prozent und State Street mit 4,39 Prozent. In den letzten fünf Jahren gewann die Aktie rund 18 Prozent an Wert, während zum Beispiel der S&P 500 im Vergleichszeitraum eine Performance von rund 36 Prozent aufwies. Die Wertpapiere sind somit ein Underperformer. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 64,95 Mrd. USD. Die Aktien kosteten via NASDAQ in den letzten 52 Wochen 388,67 USD im Hoch und 249,17 USD im Tief.

Die Biogen Inc. kaufte in den ersten drei Quartalen 2018 bereit 10,5 Mio. Aktien zurück. Im dritten Quartal erfolgte zudem eine Autorisierung eines umfangreichen Aktienrückkaufprogramms in Höhe von 3,5 Mrd. USD.


Aktuelle Analysen

Insgesamt finden sich seit Anfang des Jahres 2018 29 Analysen, davon 26 mit einer Kurszielangabe. Das höchste Kursziel stammt von der Citigroup, die am 8. Oktober 2018 ein Kursziel in Höhe von 470,00 US-Dollar auswies. Das niedrigste Kursziel publizierte Goldman Sachs am 25. April 2018 mit 262,15 US-Dollar. Das Durchschnittskursziel liegt bei 382,15 US-Dollar. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 307,00 US-Dollar an der NASDAQ aus dem Handel. Ausreichendes Aufwärtspotenzial wäre demnach zumindest rein rechnerisch gegeben.


Fundamentaldaten 2017

Bei der Biogen Inc. wird jeweils zum 31.12. gemäß US-GAAP in US-Dollar (USD) bilanziert. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 12,274 Mrd. USD und steigerte damit seinen Umsatz im Vergleich zu den Vorjahren kontinuierlich weiter. So lag der Umsatz im Jahr 2015 noch bei 10,764 Mrd. USD. Die höchsten Umsätze wurden 2017 mit den Präparaten gegen Multiple Sklerose erzielt. Tecfidera erreichte einen Umsatzanteil von 4,214 Mrd., bei Interferon lag der Umsatz bei 2,646 Mrd. USD und bei Tysabri bei 1,973 Mrd. USD. Das operative Ergebnis lag bei 5,344 Mrd. USD und der Jahresüberschuss wurde mit 2,539 Mrd. USD testiert. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich der Jahresüberschuss verschlechtert. 2016 wurden noch 3,703 Mrd. USD und 2015 3,547 Mrd. USD erzielt. Das Ergebnis je Aktie lag bei 11,92 USD auf vollverwässerter Basis. Eine Dividende zahlt Biogen nicht. Der Konzern wies für 2017 liquide Mittel in Höhe von 1,574 Mrd. USD aus. Das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 12,598 Mrd. USD, das gezeichnete Kapital bei 100.000 USD und die Gesamtverbindlichkeiten wurden mit 11,055 Mrd. USD angegeben. Die Bilanzsumme lag bei 23,653 Mrd. USD. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2017 7.300 Mitarbeiter.


Zahlen aus dem dritten Quartal 2018 überzeugend

Am 23. Oktober 2018 wurde das Quartalsergebnis für das dritte Quartal publiziert. Biogen erzielte ein EPS von 7,40 USD je Aktie und übertraf die Konsensschätzungen von 6,78 USD je Anteilsschein deutlich. Auch der Quartalsumsatz von 3,439 Mrd. USD lag oberhalb der erwarteten Summe von rund 3,330 Mrd. USD. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte man den Umsatz um 11,7 Prozent steigern. Auch in Bezug auf das Mittel Spinraza gegen spinale Muskelatrophie (Muskelschwund) gab es Erfolge zu vermelden. Mehr als 6.000 Patienten werden global mit Spinraza therapiert. In Bezug auf die großen Umsatzbringer wie zum Beispiel Tecfidera und Tysabri will Biogen die Ergebnisse in den folgenden Quartalen weiter optimieren. Im Bereich der Neurowissenschaften wird der Konzern weiter expandieren. Er führt die Studien und FDA-Testreihen gegen Multiple Sklerose, ALS, Progressive supranukleäre Paralyse (die zweithäufigste Bewegungsstörung nach Parkinson) und gegen idiopathische Lungenfibrose (eine Veränderung des Lungengewebes) weiter fort. Eine Auflistung aller Testreihen und aktiven Präparate an dieser Stelle würden den Rahmen sprengen. Es gibt insgesamt 24 Programme, vier davon befinden sich bereits in der FDA-Phase 3.


Bilanzprognosen für 2018 und 2019

Im aktuellen Börsenumfeld sind längerfristige Prognosen immer mit Vorsicht zu genießen. Die Zahlen für 2018 werden allerdings bereits Ende Januar 2019 vorliegen. Eine Prognose für 2019 wäre möglicherweise wertvoll, eine Prognose für 2020 wäre zum jetzigen Zeitpunkt allerdings wenig zielführend. Für 2018 wird mit einem Umsatz von 13,33 Mrd. USD und für 2019 mit 13,60 Mrd. USD gerechnet. Das EBIT läge gemäß der Prognose 2018 bei 7,48 Mrd. USD und 2019 bei 7,75 Mrd. USD. 2018 wäre ein Gewinn in Höhe von 25,95 USD je Anteilsschein möglich, 2019 könnten es bereits 28,18 USD sein. Auch in den Folgejahren wird der Konzern keine Dividende ausschütten. Der Nettogeldbestand könnte sich 2018 bei 885,0 Mio. USD befinden und sich 2019 auf rund 4,77 Mrd. USD erheblich erhöhen.


Termine

Das Unternehmen präsentiert sich am 7. Januar auf der J.P. Morgan Healthcare-Konferenz und wird am 29. Januar 2019 das Quartalsergebnis für das vierte Quartal 2018 und das Gesamtergebnis 2018 veröffentlichen.

Daten: ISIN: US09062X1037 – Symbol: BIIB (NASDAQ.NMS) – Währung: US-Dollar (USD)

 

Unser charttechnischer Ausblick – Indizes stehen an den entscheidenden Marken

 

 

DAX-Future (Kontrakt 03-19)

 

Wie in der vergangenen Analyse angenommen, zeigte der DAX-Future (FDAX) unterhalb von 10.700 Punkten mehrfach Schwäche und rutschte bis auf rund 10.400 Punkte ab. An diesem Bereich baute sich dann durch mehrfache Tests ein markantes Unterstützungsniveau auf, das nicht unterschritten werden konnte. Am Freitag startete der FDAX nach oben durch, durchlief diverse Widerstandsniveaus und kletterte schließlich bis auf knapp über 10.800 Punkte, um am Freitagabend einen Schlusskurs nahe der 10.750 Punkte zu finden. Die erste Handelswoche des Jahres endete somit deutlich im positiven Bereich. Der starke Freitag könnte für den DAX  in den kommenden Handelstagen bedeuten, dass sich weitere Aufwärtskurse anschließen könnten und somit der Bereich 11.000 realistisch erreicht werden kann. Auch die Schließung des noch offenen Gaps in Richtung 11.200 wäre nicht auszuschließen. Oberhalb von 10.600 sollten Kaufszenarien gegebenenfalls interessant bleiben und leichte Kursrücksetzer könnten als Einstiegstrigger dienlich sein. Rutscht der DAX jedoch nachhaltig wieder unter 10.600 ab, wäre dies als Wiederaufnahme des grundlegenden Kerntrends zu werten. Verkaufsgedanken in Richtung 10.400 und auch 10.200 könnten gegebenenfalls Früchte tragen.

 

 

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EUR.USD

 

Seit einer leichten Abwärtstendenz Ende Oktober 2018 tendiert der EUR/USD seitwärts – zum größten Teil weiterhin zwischen den engen Grenzen zwischen 1,1300 und 1,1400. Seit Ende Dezember des letzten Jahres verlagerte sich zwar die obere Grenze in Richtung 1,1450, eine Trendbewegung ließ dennoch auf sich warten. Auch in den ersten Tagen dieses Jahres änderte sich an dem bekannten Chartbild nur wenig. Vorerst leicht nach oben ausholend endete der EUR/USD erneut innerhalb der Seitwärtsrange. Für defensiv agierende Händler empfiehlt sich die aktuelle charttechnische Lage nicht unbedingt für Handlungen, da es auch in den kommenden Tagen weiterhin nicht auszuschließen ist, dass die mit schnellen Richtungswechseln gesegnete Seitwärtsbewegung weiterhin Bestand hat. Breakouts durch die jeweiligen Grenzen der Seitwärtszone stehen jedoch grundsätzlich weiterhin als Handlungsszenarien im Raum. Dabei könnten auf der Oberseite die Widerstände 1,1525 und 1,1575 angenommen werden, auf der Unterseite der Bereich um die Marke von 1,1275.

 

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Bund-Future (Kontrakt 03-19)

 

Der Bereich um die Marke von 163,20 war für die vergangene Handelswoche die Linie im Sand. Kurse oberhalb dieser Marke boten sich ideal für Kaufgedanken an. Gerade am Mittwoch pushte der Markt nahezu bilderbuchhaft nach oben und endete nur knapp vor der Widerstandsmarke von 165,00. Nachdem der Donnerstag ebenfalls mit verschiedenen Aufwärtsmoves punkten konnte, wendete sich zum Freitag das Blatt komplett. Der Bund-Future rutschte bis zum Handelsschluss am Freitag unter 164,00 ab. Durch die gestiegene Volatilität sollte die Aufwärtsrichtung – trotz der scharfen Abwärtsbewegung am Freitag – vorerst eine realistische Chance behalten und somit wären weiterhin Käufe oberhalb von 163,75 durchaus denkbar. Für diese Handelsgedanken wäre das nochmalige Erreichen der Marke von 164,75 durchaus ein realistisches Ziel. Sollte der Bund jedoch nachhaltig unter 163,75 rutschen, würde sich der Vorteil für die Käuferseite relativieren und Verkaufsszenarien könnten gegebenenfalls interessant werden. Dabei sollte die Unterstützung von 163,00 vorerst bremsen.

 

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S&P Future (Kontrakt 03-19)

 

Die letzten Handelstage des Jahres 2018 und die ersten drei Handelstage waren mit einer sehr hoher Volatilität im S&P Future verbunden. Grundlegend ist der Markt aktuell in einer Erholungsphase zu der Kernabwärtsbewegung aus 2018. Kurse oberhalb der Unterstützung von 2.450,00 waren somit interessant für Käufe, wobei der angenommene Zielbereich von 2.550,00 noch nicht ganz erreicht werden konnte. Das Wochentief lag kurzzeitig knapp unterhalb von 2.450,00 und das Wochenhoch oberhalb des Freitagsschlusskurses von gut 2.525,00. Die hohe Volatilität sollte weiterhin berücksichtig werden, was zu einer entsprechenden Anpassung der Positionsgrößen und Stops führen sollte. Kurse oberhalb der Unterstützung von 2.450,00 Punkten können zu einer Fortsetzung der Erholung führen und die Marken 2.550,00 und 2.600,00 realistisch Ziele darstellen. Aus dem Bereich 2.600,00/2.625,00 wäre eine Wiederaufnahme der Kernabwärtsbewegung denkbar und somit gegebenenfalls Shortszenarien. Sollte es jedoch relativ zügig erneut in Richtung 2.450,00 gehen und diese Unterstützung durchstoßen werden, so wären ebenfalls Shortgedanken in Richtung 2.375,00 möglich.

 

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Aktie: Biogen Inc. (USD)

 

Klassisch Seitwärts kann der Trend der vergangenen fünf Handelsjahre in der Aktie von Biogen Inc. beschrieben werden. Gestartet ist die Aktie im Bereich von 300,00 USD, dort pendelte der Wert mehrfach hin und her und endete zum vergangenen Freitagabend lediglich rund 10 Dollar oberhalb bei 310,00 USD. Im April/Mai 2015 baute die Aktie ein Hoch nahe der Marke von 440,00 USD aus und fiel dann auf ein Tief im Juli 2016 unterhalb von 210,00 USD. Mittelfristig gesehen waren Handlungen somit nur bedingt mit positiven Ergebnissen umsetzbar. Interessanter zeigte sich das charttechnische Bild auf kurzfristigeren Ebenen. Hier bauten sich teilweise recht interessante Trends auf, welche mehrfach zu idealen Tradingszenarien führten. Für den weiteren Verlauf sollte gegebenenfalls davon ausgegangen werden, dass sich die charttechnische Seitwärtssituation vorerst nicht sonderlich ändert und sich somit auch Handlungen mit einem Investitionsgedanken gegebenenfalls weiterhin nicht anbieten. Es bleibt der Gedanke kurzfristiger Handlungen mit etwas defensiveren Zielen. So bietet es sich eventuell an, oberhalb des Unterstützungsniveaus von rund 298,00 USD die Käuferseite zu favorisieren und als Ziel zum Beispiel die Marke von 345,00 USD anzuvisieren. Unterhalb dieses Unterstützungsniveaus von 298,00 USD sind Käufe aus charttechnischer Sicht etwas unvorteilhafter.

 

 

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